5. Rotwildsymposium 2010

Der Hirsch und der Wald – von einem abgeschobenen Flüchtling in seinem ungeliebten Exil

Rothirsche sind keine Könige der Wälder - Die Offenlandschaft ist ihr Lebensraum

Das 5. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung mit dem Bayerischen Jagdverband (BJV) fand vom 1. bis 3. Dezember 2010 im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München statt. Das Leitthema lautete: „Der Hirsch und der Wald – von einem abgeschobenen Flüchtling in seinem ungeliebten Exil“.

Im Mittelpunkt des 5. Rotwildsymposiums der Deutschen Wildtier Stiftung mit dem BJV stand die Beziehung zwischen Wald und Wild. Dabei wird Wild nicht alleine als Waldschädling verstanden. Vielmehr werden den Ansprüchen des Waldes jene der Wildtiere gegenübergestellt. Anlässlich des 5. Rotwildsymposiums der Deutschen Wildtier Stiftung und des Bayerischen Jagdverbandes wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die  das Miteinander von Wald und Wild besser als bisher mit den verschiedenen Nutzungsinteressen des Menschen am Wald vereinbaren soll.




Rotwildsymposien
Für eine wirkungsvolle Rotwildpolitik ist es wichtig, dass alle Interessensgruppen an einem Strang ziehen. Ein Forum zum Austausch sind die Rotwild-Symposien der Deutschen Wildtier Stiftung.Zu dieser Seite

Der letzte Schrei?

Die Gefahr, dass der Ruf der Schreiadler in Deutschland verstummt, ist größer denn je. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg leben nur noch etwa einhundert Brutpaare!

Bitte helfen Sie als Schreiadler-Pate das Überleben des kleinsten heimischen Adlers in Deutschland zu sichern!