Die Gefahr, dass der Ruf der Schreiadler in Deutschland verstummt, ist größer denn je. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg leben nur noch etwa einhundert Brutpaare!
Bitte helfen Sie als Schreiadler-Pate das Überleben des kleinsten heimischen Adlers in Deutschland zu sichern!
Mit dem Schreiadler fliegen
Der Zugweg der Schreiadler auf GoogleMaps
Jeden Herbst, wenn bei uns die kalten Monate anbrechen, machen sich die Schreiadler auf eine lange Reise ins südliche Afrika. Dort verbringen die Tiere die Winterzeit, bevor sie im Frühjahr zu ihren Brutplätzen zurückkehren. Die Deutsche Wildtier Stiftung stellt die Reise und den Zugkorridor der bedrohten Tiere auf GoogleMaps für Sie nach.
Klicken Sie auf die Wegmarken entlang des Flugkorridors und erfahren Sie mehr über den Zug der Schreiadler, die wissenschaftliche Beobachtung ihres Flugs und die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung. Der Flug der Schreiadler, den wir durch die Signale von besenderten Vögeln genau verfolgen können, ist lang und hart. In Ländern wie Syrien und Libanon werden Schreiadler noch geschossen und die 10.000 Kilometer lange Strecke zehrt an den Kräften.
Hinweis: Für die einwandfreie Darstellung der Karte empfehlen wir Ihnen die Benutzung von Mozilla Firefox.
Übrigens: Mit GoogleEarth können Sie in der Flugsimulator-Funktion die Zugroute der Schreiadler aus ihrer Perspektive erleben! Hierzu GoogleEarth installieren, im Menü der Google-Karte auf „In GoogleEarth anzeigen“ klicken und den Flugsimulator starten.
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