Die Deutsche Wildtier Stiftung in den Medien

Eine Auswahl unseres Presse-Echos


25. August 2011

Die Zeit

Fliegende Augen
"Das soll dem Naturschutz dienen: Mithilfe der Flugroboter will man Rehkitze oder Rebhühner entdecken, bevor diese der Mähmaschine zum Opfer fallen - ein Schicksal, das nach einer Hochrechnung der Deutschen Wildtier Stiftung hierzulande etwa 500 000 Tiere im Jahr ereilt."

 


5. August 2011

Süddeutsche Zeitung

Mein Auto, mein Revier
"Die Frage, warum Marder ausgerechnet in Autos beißen, erklärt Eva Goris, Sprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung: 'Es ist nicht die Wärme des Motors oder der Geschmack von Kunststoff und Gummi - es ist der Duft eines Rivalen.'"

 


31. Juli 2011

Welt am Sonntag

Wutausbruch im Motorraum
"Die Deutsche Wildtier Stiftung warnt vor Marderschäden im auto. Die Tiere machen sich vor allem im Hochsommer im Motorraum zu schaffen. Doch was lockt den Marder ins Auto? 'Es ist nicht die Wärme des Motors und auch nicht der Geschmack von Kunststoff oder Gummi - es ist der Duft des Rivalen', sagt Eva Goris, Wildtier-Expertin."

 


28. Juli 2011

WDR 4

Guten Morgen"Warum schmecken Mardern Zündkabel und Schläuche so lecker? Die Experten der Deutschen Wildtier Stiftung haben das jetzt mal aufgeklärt. Der Marder riecht nämlich schlicht und einfach den Duft eines Rivalen."

 


9. Juni 2011

Bild Frankfurt

Frankfurt wird Spatzenretter-Stadt
"Die Knirpse der Heinrich-Kromer-grundschule sind hibbelig, starren auf´s 1. Spatzen-Reihenhaus. Das hängt jetzt im Garten ihrer Schule. 200 Grundschulen und 400 Kitas bekommen es von der Deutschen Wildtier Stiftung. Warum? Weil der Spatz auf der Vorwarnliste der gefährdeten Brutvögel steht."

 


13. Mai 2011

Süddeutsche Zeitung

Der Freund der Adler
„Adler, Rothirsche, Kiebitze, Feldhasen, Kreuzspinnen, Kröten - ihnen widmen Rethwisch und seine Frau Alice einen Großteil ihrer Zeit. Und einen Großteil ihres Vermögens. Im Jahr 1993, vor 18 Jahren, hat der gebürtige Hamburger eine Stiftung gegründet, um heimische Wildtiere zu schützen. Etwa 64 Milionen Euro hat er seither in diese Deutsche Wildtier Stiftung gesteckt - dazu gehören der Wildtierpark in Vorpommern und eine Forschungsstation in der Lüneburger Heide."

 


21. April 2011

Hessischer Rundfunk

hr2 Kultur
"Schlechte Nachrichten für den echten Osterhasen: Lebensbedingungen für Feldhasen haben sich in den letzten zehn Jahren verschlechtert, meldet die Deutsche Wildtier Stiftung. Einer der Gründe: die Landwirte bauen auf ihren Äckern immer mehr Pflanzen für den sogenannten Bio-Sprit an. Damit fallen viele bisher naturbelassene Felder weg, auf denen Wildkräuter und andere Nahrung für Hasen wachsen. "


19. April 2011

NDR 90,3

Hamburg nach sieben
"Die Deutsche Wildtier Stiftung sieht den Lebensraum vom Feldhasen immer stärker bedroht. Jungtiere fänden in riesigen Ackerflächen und in Mais-Monokulturen kaum noch Nahrung und Deckung. Kurz vor Ostern warnen die Naturschützer, der Hase werde in Deutschland obdachlos."

 


24. März 2011

Die Zeit

Kurzmeldungen
"Der Deutsche Stiftungstag findet in diesem Jahr vom 11. bis 13. Mai in Stuttgart statt. Das Leitthema lautet 'Stiftungen: kreativ, unternehmerisch, sozial'. Im Rahmen dees europaweit größten Treffens der Szene wird dem Naturschützer Haymo G. Rethwisch als Gründer der Deutschen Wildtier Stiftung der Deutsche Stifterpreis 2011 verliehen."

 


24. März 2011

Berliner Zeitung

Zum Liebhaben
"Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt sich dafür ein, dass der Mensch sich dafür ein, dass der Mensch sich spatzenfreundlich zeigt und regt das Anbringen von Wohnungen für diese Vögel an. Die Nisthilfen 'Reihenhaus' und 'Piep-Show' kann man über die Stiftung beziehen oder im Bio-Supermarkt kaufen."

 

Wildtierland schaffen

Die Deutsche Wildtier Stiftung erhält von der Bundesregierung bundeseigene Flächen aus dem „Nationalen Naturerbe“ geschenkt. Das ist eine außerordentliche Chance, Wildtierparadiese zu schaffen!

Sie haben die seltene Chance, mit überschaubaren finanziellen Mitteln in Deutschland Wildtierland auf Dauer zu schaffen und damit eigene Verantwortung zu übernehmen. Bitte unterstützen Sie uns.