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Schöne Bescherung…?!
Weiße Weihnacht ist für Wildtiere eine schwere Zeit Hamburg, 14. Dezember 2012. Im Winter trägt das Hermelin weiß. Mit seinem prächtigen Winterpelz ist es so im Schnee perfekt getarnt. Ein schneereicher Winter ist für viele Wildtiere zwar eine gefährliche und nahrungsarme Zeit, doch einige Arten kommen überraschend gut zurecht. „Hermeline jagen Mäuse sogar in Gängen unter der Schneedecke“, sagt...[mehr]
Winter im Wald
Nicht über allen Wipfeln ist Ruh!Hamburg, 6. Dezember 2012. Die letzten Blätter sind gefallen. Leise rieselt der Schnee, doch still und starr ruhen nicht alle Wildtiere im Winterwald. Auf Feld und Flur herrscht nur scheinbar das große Schweigen. Viele Bewohner wie Fledermäuse, Haselmaus und Siebenschläfer verschlafen zwar die kalte Jahreszeit und andere sind Richtung Süden davon geflogen, aber...[mehr]
Hotel Deutschland! Besucher aus dem hohen Norden fliegen jetzt ein
Die Deutsche Wildtier Stiftung: Die Wintergäste suchen Wärme und Futter Hamburg, 27. November 2012. Storch und Singdrossel, Kranich, Kuckuck und Kiebitz haben uns, wie viele andere Vogelarten auch, längst verlassen. Sie suchen Wärme und Nahrung im Süden. Denn wenn der Winter kommt, wird vor allem für Insektenfresser die Nahrung knapp. Sie würden verhungern und haben sich rechtzeitig dem großen...[mehr]
Zieht euch warm an!
Dickes Fell, viel Fett und jede Menge Luft: Überlebenstricks der Wildtiere im Winter Hamburg, 20. November 2012. Wer jetzt draußen überleben will, muss ein dickes Fell haben! Den dichtesten Pelz hat sicher der Fischotter: 50 000 Haare wachsen etwa auf der Fläche eines Daumennagels. Viele Wildtiere haben ein Ober- und ein Unterfell und verdanken den Luftschichten zwischen den Haaren, dass sie...[mehr]
Ohne Essen ins Bett!
Die Deutsche Wildtier Stiftung fürchtet den Hungertod vieler Feldhamster unterm AckerHamburg, 13. November 2012. Winterzeit ist Schlafenszeit! Feldhamster haben ihr Bett im Kornfeld und kommen erst im nächsten Frühjahr wieder aus dem Bau hervorgekrochen – wenn alles gut gegangen ist! „Denn vielen Feldhamstern droht der Hungertod unterm Acker“, sagt Peer Cyriacks, Biologe und Leiter des...[mehr]
Schöne Bescherung: Geschenke für flotte Hirsche, sanfte Rehe und kleine Spätzchen
Schenken, Schützen und Arbeitsplätze für Behinderte schaffen mit der Deutschen Wildtier Stiftung Hamburg, 1. November 2012 Vom Landleben inspiriert lässt sich in Wildtierland die Freude an der Natur und Wildtieren schnell befriedigen. Die Wanduhr mit Vogelstimmen gibt die Zeit an, Hut und Mütze hängen an der Rehbock- Garderobenstange, Kerzenlicht flackert im Windlicht mit Hirschköpfen und der...[mehr]
Die Hegegemeinschaft von morgen
Erfolgreicher Abschluss des 6. RotwildsymposiumsRund 170 Teilnehmer aus Politik, Verwaltung und Praxis diskutierten auf Schloss Wackerbarth bei Dresden über die Hegegemeinschaft von morgen. „Der Umgang mit Wildtieren ist vergleichsweise einfach, der Umgang mit den beteiligten Menschen ist dagegen schwer“ – mit diesen Worten des renommierten US-amerikanischen Wildbiologen Aldo Leopold (gest....[mehr]
Der Rothirsch im Kreuzfeuer
Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert Zusammenarbeit statt Egoismus für Deutschlands größtes Wildtier Der Hirsch und der Mensch: Es ist keine einfache Beziehung! Die zehnte Folge dieser Serie beschreibt den Rothirsch im Spannungsfeld mit den unterschiedlichen Interessen der Menschen. In Hegegemeinschaften müssen diese Interessen gebündelt und diskutiert werden. Hegegemeinschaften stehen deshalb...[mehr]
Der Hirsch im Visier der Jäger
Die Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert die Praxis der RotwildjagdDer Hirsch und der Mensch: Es ist keine einfache Beziehung! Anlässlich des 6. Rotwildsymposiums, das die Deutsche Wildtier Stiftung vom 18. bis 20. Oktober bei Dresden veranstaltet, beleuchtet sie das schwierige Verhältnis zwischen Menschen und Hirschen. Die neunte Folge dieser Serie beschreibt den Rothirsch im Spannungsfeld mit...[mehr]
Der Hirsch – aus dem Wald in die Bratröhre!
Die Deutsche Wildtier Stiftung bewirbt Wildbret aus der Region Der Hirsch und der Mensch: Es ist keine einfache Beziehung! Anlässlich des 6. Rotwildsymposiums, das die Deutsche Wildtier Stiftung jetzt im Oktober veranstaltet, beleuchtet sie das schwierige Verhältnis zwischen Menschen und Hirschen. Die achte Folge dieser Serie beschreibt den Rothirsch als leckeres und gesundes Nahrungsmittel. ...[mehr]
Der Hirsch, das ungeliebte Tier der Naturschützer
Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert mehr Akzeptanz für RotwildDer Hirsch und der Mensch: Es ist keine einfache Beziehung! Anlässlich des 6. Rotwildsymposiums, das die Deutsche Wildtier Stiftung jetzt im Oktober veranstaltet, beleuchtet sie das schwierige Verhältnis zwischen Menschen und Hirschen. Die siebte Folge dieser Serie beschreibt den Rothirsch im Spannungsfeld mit Natur- und...[mehr]
Schlaft gut, bis nächstes Jahr!
Die Deutsche Wildtier Stiftung bitte um Rücksichtnahme auf tierische WinterschläferHamburg, 4. Oktober 2012. Der Goldene Oktober hatte nur ein kurzes Gastspiel. Nieselregen beherrscht wieder die Großwetterlage und macht viele Menschen schläfrig und träge. „Auch bei den Wildtieren ist die große Müdigkeit ausgebrochen“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. „Viele...[mehr]
Sportler und Spieler erobern das Revier des Hirschen
Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert: Keine Moutainbiker und Geocacher in den Einständen und auf den Brunftplätzen des RotwildesHamburg, 1. Oktober 2012. Als Fun- und Fitnesssport propagiert, ist die Faszination des Mountainbike Fahrens bis heute ungebrochen. Vom Freizeitradler bis zum Extremsportler schwingen sich mehr und mehr Menschen in den Sattel, strampeln auf eigens für das Gelände...[mehr]



