Führt die Landschaftszerschneidung zu genetischen Veränderungen?

Langzeitprojekt: "Genetisches Monitoring beim Rotwild"


Hamburg, 10. November 2005. Mit dem Projekt "Genetisches Monitoring beim Rotwild" der Deutschen Wildtier Stiftung sollen die Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Landschaftszerschneidungen auf die Genetik von Wildtieren weiter vertieft und neue Erkenntnisse gewonnen werden. Beispielhaft sollen Rotwildpopulationen in vier Projektregionen in Niedersachsen, für die bereits genetische Daten aus den 1980er Jahren vorliegen, untersucht werden. Mit identischen Methoden wird heute, 25 Jahre später, der Frage nachgegangen, ob sich hier die Rotwildbestände genetisch verändert haben. In diesem Fall wären Maßnahmen zur Vernetzung von Rotwildpopulationen in Niedersachsen notwendig.

Der letzte Schrei?

Die Gefahr, dass der Ruf der Schreiadler in Deutschland verstummt, ist größer denn je. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg leben nur noch etwa einhundert Brutpaare!

Bitte helfen Sie als Schreiadler-Pate das Überleben des kleinsten heimischen Adlers in Deutschland zu sichern!