Rettet den Spatz – Gebt ihm ein Zuhause!
Kampagne zum Schutz des Haussperlings
Wer heute einen Spatzen sieht, ist in Deutschland immer öfter ein Glückspilz. In den meisten Bundesländern ging der Bestand in den letzten 25 Jahren um 20 bis 50 Prozent zurück. In Hamburg hat sich der Spatzenbestand sogar um 85 Prozent reduziert. Bundesweit steht der sympathische Vogel schon auf der Vorwarnliste der Roten Liste der gefährdeten Brutvögel Deutschlands. Deshalb hat die Deutsche Wildtier Stiftung die Kampagne „Rettet den Spatz - Gebt ihm ein Zuhause!“ gestartet.
Denn der Spatz hat vor allem zwei Probleme:
- Viele Häuser werden saniert. Moderne glatte Fassaden und Dächer ohne Nischen und Spalten bieten aber keine Nistmöglichkeiten mehr – ein Riesenproblem für den Spatz, der gern in Hohlräumen brütet.
- In vielen Gegenden gibt es immer weniger heimische Sträucher und Hecken. Deshalb findet der Spatz nur noch schwer Insekten, die als Nahrung für den Nachwuchs aber überlebenswichtig sind.
Erfahren Sie auf den folgenden Seiten alles über die Spatzen-Kampagne und werden Sie selbst zum Spatzen-Retter!
