Unsere Mitarbeiter in Hamburg

Die Geschäftsführung

Birgit Radow:

"Unsere Wildtiere brauchen die Öffentlichkeit. Nur wenn die Menschen mehr über Wildtiere wissen, setzen sie sich auch für deren Schutz ein.

Birgit Radow ist seit 2007 als Geschäftsführerin der Deutschen Wildtier Stiftung für die Bereiche Kommunikation, Marketing und Fundraising verantwortlich. Sie leitet die Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing, organisiert Kampagnen und Kooperationen.

Die gelernte Versicherungskauffrau war bis 1999 Geschäftsführerin bei Greenpeace e.V. und leitete anschließend die gesetzliche Krankenkasse SECURVITA BKK in Hamburg.

Sie erreichen Birgit Radow telefonisch unter 040 73339-1871 und per E-Mail unter B.Radow@DeutscheWildtierStiftung.de.


Hilmar Freiherr von Münchhausen:

Lokales Engagement ist wichtig, aber es  genügt nicht: Naturschutz in Deutschland kann nur dann erfolgreich sein, wenn wir auch an den politischen Rahmenbedingungen arbeiten.

Hilmar Freiherr von Münchhausen ist seit 2002 Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung und zuständig für die Bereiche Umweltpolitik und Naturschutz. Er ist für die Entwicklung des Naturschutzprogramms und die Umsetzung der Projekte genauso verantwortlich wie für die politische Positionierung der Stiftung.

Der studierte Landwirt startete seine berufliche Laufbahn an der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig mit Studien zu den Umweltwirkungen der Landwirtschaft. Nach einjähriger Tätigkeit an der „Generaldirektion Landwirtschaft“ der Europäischen Kommission in Brüssel leitete Baron Münchhausen von 1996 bis 2001 das Referat „Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung“ beim WWF Deutschland in Frankfurt.

Sie erreichen Hilmar Freiherr von Münchhausen telefonisch unter 040 73339-1872 und per E-Mail unter H.v.Muenchhausen@DeutscheWildtierStiftung.de.


Die Fachreferenten

Dr. Andreas Kinser:

Wildtieren in ihrem Lebensraum zu begegnen gehört für mich zu den faszinierendsten Augenblicken überhaupt. Mit meiner Arbeit bei der Deutschen Wildtier Stiftung möchte ich erreichen, dass viele Menschen die Gelegenheit bekommen, Natur so intensiv wie ich zu erleben und dadurch besser zu verstehen.

Dr. Andreas Kinser ist Referent für Forst- und Jagdpolitik bei der Deutschen Wildtier Stiftung. Seine Themenschwerpunkte sind der Umgang mit Rotwild in Deutschland sowie Schutzprojekte zum Schreiadler. Er hat Forstwissenschaften in Göttingen studiert, als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover gearbeitet und wurde im Frühjahr 2011 an der TU Dresden mit einer Dissertation zum Feldhasen promoviert. Andreas Kinser ist schon als kleiner Junge mit seinem Vater zur Jagd gegangen.

Sie erreichen Dr. Andreas Kinser telefonisch unter 040 73339-1876 und per E-Mail unter A.Kinser@DeutscheWildtierStiftung.de.


Peer Cyriacks:

Intakte Lebensräume mit ihrer Artenvielfalt faszinieren und beeindrucken mich. Ich arbeite dafür, diese zu erhalten und zu entwickeln.

Peer Cyriacks ist bei der Deutschen Wildtier Stiftung Referent für Naturschutz und Umweltpolitik. Er entwickelt neue Projekte, begleitet bestehende und koordiniert die Vergabe des Forschungspreises. Der Umweltbiologe studierte in Bremen und Edinburgh. Bevor Peer Cyriacks seinen Weg zur Deutschen Wildtier Stiftung fand, arbeitete er als freiberuflicher Ornithologe und Gewässerbiologe. Von 2007 bis 2011 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule in Eberswalde beschäftigt und betreute dort das Forschungsprojekt "Aktivitätsmessung von Rothirschen".

Sie erreichen Peer Cyriacks telefonisch unter 040/ 73339-1885 und per E-Mail unter P.Cyriacks@DeutscheWildtierStiftung.de.


Das Kommunikationsteam

Eva Goris:

Kinder kennen heute Pinguine und Pinseläffchen, aber sie können kein Kaninchen vom Feldhasen unterscheiden und halten das Reh für die Frau vom Rothirschen – ich möchte diese Wissenslücke schließen.“ 

Eva Goris ist Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Die Journalistin hat in Bochum Biologie studiert und 1978 bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) in Essen ihre journalistische Karriere gestartet. 1986 wechselte sie als Pressesprecherin zur Umweltschutzorganisation Greenpeace, 1988 ging sie dann zum Axel-Springer-Verlag. Die Ressortleiterin Umwelt bei BILD am SONNTAG hat für ihre aufrührenden Reportagen zahlreiche Medienpreise erhalten und ist für ihre Natur und Umweltreportagen in über 30 afrikanische Staaten, nach Südamerika, Südostasien und Australien gereist. Eva Goris ist auch als Buchautorin für den Droemer-Knaur Verlag in München tätig. Hier erschienen unter anderem ihre Bücher: „Unser kläglich Brot“, „Collection des verlorenen Wissens“ und „Warum haben Gänse Füßchen?“. 

Sie erreichen Eva Goris telefonisch unter 040/ 73339 – 1874 und per E-Mail unter E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de.


Sarah Nitschke:

„Der Höhepunkt eines jeden Besuchs bei meinen Großeltern im Sommer war es, wenn wir in der Dämmerung auf der Terrasse auf die Fledermäuse warteten. Ich freue mich, mit meiner Arbeit bei der Deutschen Wildtier Stiftung dazu beizutragen, Naturerlebnisse dieser Art später auch mit meinen Enkeln teilen zu können.“

Sarah Nitschke ist als Online-Redakteurin verantwortlich für die Internetseite und die Online-Aktivitäten der Deutschen Wildter Stiftung. 2009 begann sie ihre Tätigkeit bei der Deutschen Wildtier Stiftung als Volontärin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. An der Universität Hamburg studierte sie Geschichte, Politische Wissenschaft und Lateinamerika-Studien. Neben dem Studium sammelte sie praktische Erfahrungen beim NDR und der Welt am Sonntag, sowie in den Pressestellen der Hamburgischen Staatsoper und des Goethe-Instituts in Santiago de Chile. In Bolivien führte Sarah Nitschke ein dreimonatiges Projekt zur Gesundheitsbildung sozial Benachteiligter durch.

Sie erreichen Sarah Nitschke telefonisch unter 040/ 73339 - 1877 und per E-Mail unter S.Nitschke@DeutscheWildtierStiftung.de.


Bettina Trabandt:

Mit meinen drei Kindern bin ich so oft es geht in der Natur, um sie mit Fernglas und Becherlupe zu erkunden. Mit Adleraugen wachen meine Kinder darüber, dass kein Maulwurfshügel zertreten wird. Wir müssen jetzt handeln, damit auch nachkommende Generationen eine intakte Umwelt voller Wildtiere vorfinden!"

Bettina Trabandt ist als Fundraiserin für die Betreuung unserer Spender und Spenderinnen verantwortlich. Die studierte Kulturwissenschaftlerin ist seit 1997 im gemeinnützigen Sektor tätig. Nach ihrem Einstieg bei der Körber-Stiftung arbeitete sie als Fundraiserin für verschiedene Organisationen wie die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V., die Elly Heuss-Knapp Stiftung - Deutsches Müttergenesungswerk oder die BürgerStiftung Hamburg. Bei der Deutschen Wildtier Stiftung ist sie seit 2011 beschäftigt.

Sie erreichen Bettina Trabandt telefonisch unter 040 73339 – 1881 und per E-Mail unter B.Trabandt@DeutscheWildtierStiftung.de.


Das Sekretariat

Wally Kramer:

„Schon in meiner Kindheit gehörten Tiere ganz selbstverständlich zu meinem Leben. Ich hatte sogar eine eigene Gans! Und auch heute genieße ich die Natur bei Spaziergängen mit meinem Hund. Doch was wäre die schönste Landschaft ohne unsere Wildtiere?“

Wally Kramer ist Sachbearbeiterin und managet seit 2002 das Sekretariat der Deutschen Wildtier Stiftung. Sie ist die gute Seele der Stiftung und kümmert sich um die großen und kleinen Sorgen, die der Büroalltag  so mit sich bringt. Die gelernte Bürokauffrau ist außerdem die erste Anlaufstelle für die vielen verschiedenen Anfragen, die an die Deutsche Wildtier Stiftung gerichtet werden.

Sie erreichen Wally Kramer telefonisch unter 040/ 73339 - 1880 und per E-Mail unter W.Kramer@DeutscheWildtierStiftung.de


Fotos: Gunda Warncke

Der letzte Schrei?

Die Gefahr, dass der Ruf der Schreiadler in Deutschland verstummt, ist größer denn je. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg leben nur noch etwa einhundert Brutpaare!

Bitte helfen Sie als Schreiadler-Pate das Überleben des kleinsten heimischen Adlers in Deutschland zu sichern!