Aktuelles

Hamburg, 23. August 2016

windkraftanlagen_vogel-paradiesen_fullscreenheader_2

Windkraftanlagen in Vogelparadiesen müssen gestoppt werden!

Was im Amtsdeutsch als „Arten-Inventar“ auf einer „Vorhabensfläche“ bezeichnet wird, lebt! Es handelt sich um Wildtiere und ihre Lebensräume. Jetzt ist ein Wildtier-Paradies erster Güte bedroht - die Friedländer Große Wiese. Das größte geschlossene Niedermoorgebiet in Norddeutschland ist Lebensraum auch für bedrohte Arten wie den Schreiadler, die Kornweihe und die Sumpfohreule. Viele tausend Buch- und Bergfinken, Rot- und Wacholderdrosseln finden hier Nahrung. Darüber hinaus ist die Region ein wichtiges Rastgebiet für weitere Zugvögel. Wenn es nach der Gemeinde Lübs, der Landespolitik von Mecklenburg-Vorpommern und der Firma „Enertrag AG“ geht, wird dieser einzigartige Lebensraum dem Ausbau der Windkraft geopfert.

Weiter lesen

Berlin, 22. August 2016

naturbildung_frau-japp_content_m

Wald ist Balsam für die Seele

Die Oberforsträtin Brigitte Japp ist bei den Berliner Forsten u.a. für den Bereich Waldpädagogik zuständig. Dabei hat sie nicht nur viel über den städtischen Wald erfahren, sondern vor allem auch über die Berliner und ihr Verhältnis zum Wald.

Weiter lesen

Hamburg, 09. August 2016

image36586

Jetzt schon vorbereiten: Eine Blumenwiese für Insekten

„Der Herbst ist dafür eine gute Zeit – es darf nur keinen Frost geben“, so der Experte. Bis Ende Oktober können Sie in Ihrem Garten Bodenarbeiten erledigen, die aus einem Stück Erde zukünftig ein blühendes Paradies für Insekten in allen Formen und Farben machen!

Weiter lesen

Hamburg, 03. August 2016

Luchs-Luna-Auswilderung-im-Pfaelzerwald

Ab in die Freiheit, Luna

Irgendwo in den Karpaten der Slowakei wurde Luna geboren. Sie wog damals nur 250 Gramm, war blind und hilflos. Mit ihrem seidenweichen Fell kuschelte sich Luna an ihre Geschwister. Der Erzeuger war längst über alle Berge – bei Luchsen kümmert sich das Vatertier nie um den Nachwuchs. Doch Mutter Luchs war liebevoll zu Luna und den Geschwistern: Sie säugte die Welpen und reinigte mit ihrer rauen Zunge das Fell. Nach vier Wochen fütterte die Luchsin dann feste Nahrung zu. Sie verließ ihre Welpen nur für kurze Zeit, um zu jagen. Doch sie kam nicht zurück. Luna war auf sich allein gestellt. Jetzt erhält das Patenkind der Deutschen Wildtier Stiftung eine neue Heimat im Pfälzerwald - zusammen mit anderen Pinselohren.

Weiter lesen
Trauerseeschwalbe-füttert-Junges

Tschüss Trauerseeschwalbe!

Guten Flug nach Afrika! Die Trauerseeschwalben vom Hinterwiesenweiher sind auf dem Rückzug ins Winterquartier.

Weiter lesen

Hamburg, 25. Juli 2016

blog_feldhamster_projektbesuch_content_m_3

Paten-Besuch beim Feldhamster

Um interessierten Feldhamster-Paten der Deutschen Wildtier Stiftung vor Ort und „live“ zu erklären, wie Agrarbetriebe hamsterfreundlich arbeiten, veranstaltet die Deutsche Wildtier Stiftung jedes Jahr im Juni ein „Paten-Treffen“.

Weiter lesen

Hamburg, 19. Juli 2016

blog_bluehkalender_kuechenschelle_content_m

Neuer Ratgeber: Richtig Gärtnern für Wildbienen

Grüne Nischen schaffen, Totholz liegenlassen, sonnige Ecken suchen oder einen Sandhaufen anlegen: Es gibt viele Möglichkeiten für Wildbienen-Schutz im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Ein Vorteil: Sie kosten wenig bis gar nichts - und bringen den wichtigen Bestäubern richtig viel!

Weiter lesen

Hamburg, 06. Juli 2016

Gründach der Deutschen Wildtier Stiftung im Botanischen Sondergarten Wandsbek

Neuer Lebensraum ein Stockwerk höher: Dachbegrünung für Insekten

Auf in grüne Dimensionen! Je mehr Gründächer wir errichten, desto mehr Artenvielfalt können wir genießen!

Weiter lesen

Hamburg, 04. Juli 2016

Feldhamster unter dem Acker

Toller Erfolg: Spendenbox für den Feldhamster

Die Kunden der Adler-Apotheke in Gerlingen haben ein Herz für Wildtiere und spendeten ihr Wechselgeld für den bedrohten Feldhamster.

Weiter lesen

Hamburg, 30. Juni 2016

Rothirsch im Wald

8. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung

Welche Rolle spielt Rotwild in der Natur? Diese Frage ist nur eine von vielen, die auf dem 8. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung diskutiert werden. Denn für die einen ist der Hirsch im Wald ein Schädling, den es zu bekämpfen gilt. Für die anderen ist Rotwild Teil des Ökosystems; ein Natur-Gestalter, ohne den andere Arten nicht existieren würden.

Weiter lesen