Fledermäuse
Lautlose Jäger der Nacht
Bestand in Deutschland:
Bestandstrend:
Zunahme
Die Bestände nehmen zu.
Stabil
Die Bestände sind stabil.
Abnahme
Die Bestände nehmen ab.
Unbekannt
Die Bestandstrends der einzelnen Arten sind sehr unterschiedlich. Es sind daher keine pauschalen Aussagen möglich.
Helfen:
Geheimnisvoll und gefährdet
Fledermäuse (Microchiroptera) üben eine besondere Faszination auf uns Menschen aus. Kein Wunder, denn die kleinen Säugetiere können vieles, was einzigartig ist: Sie sehen mit den Ohren, fliegen mit den Händen und schlafen mit dem Kopf nach unten. Und nein, die in Deutschland vorkommenden Arten trinken nicht unser Blut und sind in der Regel auch nicht angriffslustig, solange sie nicht bedroht werden. Alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind streng geschützt, einige sind vom Aussterben bedroht. Eine Fledermaus vertilgt pro Nacht mehrere tausend Insekten, auch Mücken. Freuen Sie sich also über jedes Exemplar in Ihrer Umgebung.
Fakten
Wissenschaftlicher Name
Microchiroptera
Fledermäuse: Alter
bis zu 30 Jahre
Fledermäuse: Gewicht
3 bis 40 g
Balzruf
Balzruf einer Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus), zuerst in Normalgeschwindigkeit, anschließend verlangsamt und tiefer abgespielt. Aufnahme: Florian Gloza-Rausch
Jagdruf
Nahrungssuch-Klickfolge einer Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus), mit der sie bei der Jagd ein Insekt anvisiert. Zuerst in Normalgeschwindigkeit, dann verlangsamt und tiefer abgespielt. Aufnahme: Florian Gloza-Rausch
Nahrung
-
Insekten
Feinde
Größe
Mit einer Spannweite von bis zu 45 Zentimetern ist der Große Abendsegler (Nyctalus noctula) die größte heimische Fledermausart. Die Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus) gehört zu den kleinsten heimischen Arten. Mit zusammengefalteten Flügeln passt sie etwa in eine Streichholzschachtel.
FledermäuseMerkmale
Jede Fledermausart hat sich durch spezifische Merkmale an ihre Lebensweise angepasst. So haben Arten wie das Braune Langohr (Plecotus auritus), die im Wald leben und häufig in der Nähe von Vegetation jagen, besonders große Ohren. Sie hören damit sehr leise Geräusche wie das Krabbeln eines Insekts auf Blättern. Bei anderen Arten wie dem Großen Abendsegler (Nyctalus noctula), die im freien Luftraum schnell fliegende Insekten jagen, sind die Ohren eher klein und kompakt. Das verringert den Luftwiderstand und die Fledermäuse sind schneller unterwegs. Alle Fledermausarten haben ein dichtes Fell, das sie im Winterschlaf vor Kälte schützt. Die Flughäute, Ohren und Teile des Gesichts sind allerdings unbehaart. Mit ihren großen Eckzähnen können Fledermäuse die Panzer von Insekten aufbrechen. Männchen und Weibchen sind äußerlich meist nur anhand ihrer Geschlechtsmerkmale zu unterscheiden.
FledermausVielseitige Flughaut
Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Sie fliegen sozusagen mit den Händen. Zwischen den verlängerten Fingerknochen spannt sich die Flughaut bis zum Hals und bis zum Schwanz. Nur der Daumen ragt über die Flughaut hinaus. Damit halten sich die Tiere an rauen Oberflächen fest, zum Beispiel wenn sie einen Baum hochkrabbeln. Auf der Jagd nutzen manche Arten die aufgespannte Flughaut am Schwanz als Kescher und fangen dadurch deutlich mehr Insekten. So macht es zum Beispiel die Fransenfledermaus (Myotis nattereri). Ihre Schwanzflughaut ist am Rand runzelig und dicht mit zwei Reihen borstenartiger Fransen besetzt – daher hat die Art ihren Namen. Sie fängt ihre Beute unter anderem im sogenannten Rüttelflug: Mit schlagenden Flügeln steht sie in der Luft und liest Insekten mit der Schwanzflughaut direkt von Blättern auf.
FledermausFüße nach hinten, Kopf nach unten
Wenn sie sich ausruhen, hängen Fledermäuse typischerweise mit dem Kopf nach unten. Bei Gefahr können sie sich einfach fallen lassen und schnell flüchten. Anders als bei anderen Säugetieren weisen ihre Füße nach hinten und nicht nach vorne. So können sie sich besser an Wänden festhalten. Die Krallen der Füße werden dabei allein durch das Gewicht eines Tiers gekrümmt. So bleiben Fledermäuse auch im Schlaf und selbst im Tod an Bäumen oder Wänden hängen.
FledermausEcho statt Auge
Fledermäuse haben ein sehr empfindliches Gehör, und durch Echoortung können sie sich in der Dunkelheit hervorragend orientieren. Über Nase oder Maul stoßen sie sehr hohe Töne aus, die wir Menschen in der Regel nicht hören können. Treffen diese Ultraschallwellen auf den Körper eines Beutetiers, werden sie in veränderter Frequenz zurückgeworfen. Die Fledermaus nimmt dieses Echo mit den Ohren wahr und erkennt daran die exakte Position und Größe ihrer Beute. So kann sie auch im Stockdunkeln zielgenau zuschnappen. Ihre Beutefangrufe stoßen Fledermäuse zwischen fünf- und zwanzigmal pro Sekunde aus. Fransenfledermäuse (Myotis nattereri) rufen in einer sehr großen Frequenzspanne. Manchmal fallen ihre Laute in den für uns Menschen hörbaren Bereich. Fliegen sie dann nah an uns vorbei, können wir sie hören.
FledermäuseLebensweise
Als nachtaktive Tiere schlafen Fledermäuse tagsüber in Gesteins- oder Baumhöhlen, Felsspalten oder in menschengemachten Unterschlüpfen wie Dachböden, Mauernischen und Bergstollen. In der kalten Jahreszeit finden sich die europäischen Arten in frostfreien Quartieren zusammen, um Winterschlaf zu halten. Beim Wechsel zwischen Sommer- und Winterquartier legen sie teilweise mehr als 2.000 Kilometer zurück, denn einige Fledermäuse wandern wie Zugvögel in den Süden. Andere fliegen aber auch nur vom Dachboden in den Keller alter verlassener Gebäude.
Lebensraum
Flattern und Abhängen
Fledermäuse sieht man meistens in der Luft, wo sie sowohl Beute fangen als auch fressen. Neben einem Jagdrevier mit ausreichend Nahrung brauchen sie zum Überleben aber auch ausreichend geschützte, gut erreichbare Quartiere. Dort verschlafen sie den Tag, ziehen ihre Jungen groß, paaren sich und überwintern. Im Herbst ist das Schwärmen der Fledermäuse zu beobachten. Sie versammeln sich in großer Zahl vor ihren Winterquartieren, auch um dort Paarungspartner zu finden. Je nach Fledermausart sind die Ansprüche an den Lebensraum unterschiedlich. Manche bevorzugen naturnahe Wälder mit alten Bäumen, wo sie Quartiere in Baumhöhlen und -spalten finden. Andere leben im Siedlungsbereich und fangen Insekten unter Straßenlaternen. Wieder andere brauchen stehende Gewässer oder offene Heidelandschaften für die Jagd.
Nahrung
Das große Fressen
Im Herbst fressen sich Fledermäuse große Fettreserven an. Ihre tägliche Nahrungsmenge entspricht in dieser Zeit 20 bis 30 Prozent ihres Körpergewichts. Wenn der Winter naht, suchen sie sich Quartiere, in denen es nicht kälter als 1 bis 2 Grad wird, zum Beispiel Höhlen, Spalten, Keller, Dachstühle oder Mauerritzen. Dort verschlafen sie kopfüber hängend den Winter. Dabei hüllen sie sich in ihre Flughaut ein wie in eine Decke, um möglichst wenig Wärme zu verlieren. Ihre Herzfrequenz, die im Sommer bei 300 bis 600 Schlägen pro Minute liegt, verringert sich auf 18 bis 80 Schläge. Auch die Atmung verlangsamt sich deutlich. Durch die Stoffwechselreduktion sinkt die Körpertemperatur auf wenige Grad. Wenn die Flattertiere im Frühjahr erwachen, geht es wieder nur ums Fressen, denn dann müssen sie Kraft für die neue Saison tanken.
Fortpflanzung
Trubel in der Wochenstube
Paarungszeit ist bei den europäischen Fledermausarten in der Regel im September. Sie beginnt, sobald sich die Tiere im Winterquartier befinden. Ein Weibchen paart sich meist mit mehreren Männchen. Die Spermien bleiben dann bei den meisten Arten den Winter über in der Gebärmutter, Eisprung und Befruchtung erfolgen erst im Frühjahr. So kann die Entwicklung des Nachwuchses direkt nach dem Winterschlaf beginnen, ohne dass Zeit für die Partnersuche verloren geht. Im Mai versammeln sich die Weibchen in Wochenstubenquartieren und gebären nach einer Tragzeit von 40 bis 70 Tagen ihre Jungen – erstaunlicherweise alle ungefähr zur selben Zeit. Ein Weibchen bekommt meist nur ein Jungtier, in seltenen Fällen Zwillinge. Die kleinen Fledermäuse werden sechs bis acht Wochen lang gesäugt, bevor sie flügge werden und das Insektenjagen von ihren Müttern lernen.
FledermäuseBedrohungen
Beinahe alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind gefährdet. Ursachen sind vor allem die Intensivierung der Landwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden sowie die Zerstörung von Lebensräumen durch den Menschen und die zunehmende Lichtverschmutzung.
Pestizide töten nicht nur Insekten
Weil in der Landwirtschaft und privaten Gärten immer mehr Pflanzenschutzmittel und Insektizide eingesetzt werden, gibt es weniger Insekten und damit weniger Nahrung für Fledermäuse. Zudem nehmen die fliegenden Säugetiere die Gifte über kontaminierte Insekten selbst auf. Die Substanzen reichern sich in ihrem Körper an. Bei großem Energieverbrauch werden sie wieder freigesetzt und die Tiere sterben.
Auch für Fledermauskolonien in Gebäuden sind Pestizide fatal. Wenn Dachstühle und Gebälk mit hochtoxischen Holzschutzmitteln behandelt werden, nehmen die Fledermäuse Gifte wie DDT über die Haut auf. Das führt auf Dauer zum Tod. Auf diese Weise wurden bereits viele Kolonien vergiftet.
Lebensraumverlust und Lichtverschmutzung
Durch Flurbereinigung und Ausräumung der Landschaft seit Beginn des 20. Jahrhunderts sind viele Fledermauslebensräume verloren gegangen. So fehlen vielerorts artenreiche alte Wälder mit stehendem Totholz. Waldgebundene Arten finden deshalb weniger Nahrung und Quartiere. Auch Jagdgebiete im Offenland sind seltener geworden.
In Siedlungsbereichen werden viele alte Gebäude saniert. Das ist notwendig, um den Energieverbrauch zu senken, doch dadurch fallen auch viele Fledermausquartiere weg. Stollen oder Keller werden verschlossen oder die tierischen Bewohner werden immer wieder gestört. Auch zunehmende Lichtverschmutzung macht den nachtaktiven Jägern zu schaffen. Einige sehr lichtempfindliche Arten verlassen ihre Quartiere gar nicht mehr, wenn das Umfeld in der Nacht ausgeleuchtet wird. Die Tiere verhungern dann einfach.
Gefährdet sind Fledermäuse teilweise auch durch Windkraftanlagen, insbesondere wenn diese in Wäldern stehen. Da die Rotorblätter sehr schnell sind, können die Tiere sie nicht rechtzeitig orten und prallen dagegen. Außerdem können die Verwirbelung der Luftströme und der Druckabfall hinter den Rotorblättern ein sogenanntes Barotrauma verursachen: Die Lungen und inneren Organe der Fledermäuse platzen und die Tiere sterben.
FledermäuseWas wir tun
Auf unseren Flächen des Nationalen Naturerbes sorgen wir dafür, dass sich naturnahe Wälder mit viel liegendem und stehendem Totholz entwickeln können – sie sind ideale Lebensräume für Fledermäuse. Durch wildtiergerechte Landwirtschaft schaffen wir auch auf unserem Stiftungsgut Klepelshagen in Mecklenburg-Vorpommern beste Lebensbedingungen für die sensiblen Flatterer. Unterschlupf finden sie auch in den alten Stallungen und Gemäuern des Guts. In verschiedenen Artenschutzprojekten untersuchen wir das Vorkommen der Fledermäuse in Deutschland und setzen Schutzmaßnahmen für sie um.
Waldfledermäuse und Windkraft
Der Ausbau der Windkraft ist ein notwendiger Schritt zu mehr Klimaschutz. Damit die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele erreicht werden, soll jedes Bundesland mindestens zwei Prozent seiner Landesfläche dafür zur Verfügung stellen. Deshalb werden Windenergieanlagen künftig auch vermehrt in Wäldern errichtet – mit potenziell negativen Auswirkungen auf Fledermausbestände. Kollisionen mit Rotorblättern, Barotrauma und der mit dem Aufbau einhergehende Lebensraumverlust gefährden vor allem waldgebundene Fledermausarten, wie Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus), Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii) oder Kleinen Abendsegler (Nyctalus leisleri). Um ihre Lebensräume aufzuwerten und zu sichern, führen wir gemeinsam mit neun Verbundpartnern über fünf Jahre das bundesweite Projekt „Lebensraumschutz für windkraftsensible Waldfledermäuse“ durch. Seit März 2026 setzen wir Schutzmaßnahmen in naturnah bewirtschafteten Wäldern und Naturwäldern in Mecklenburg-Vorpommern um. Zunächst erfassen wir Wochenstubenkolonien und Räume, die Fledermäuse zur Paarung und Überwinterung nutzen, und tragen bereits vorhandene Daten zusammen. Auf dieser Grundlage können wir zielgerichtete Schutzmaßnahmen für jede Fläche planen. Insgesamt werden wir während der Projektlaufzeit bundesweit mehr als 60 solcher vorbildlichen Maßnahmen umsetzen. Außerdem werden wir mindestens 75 Fortbildungen für Forstwirte und Waldbesitzer anbieten, um sie für die Waldfledermäuse und ihre Lebensraumansprüche zu sensibilisieren und das Wissen aus dem Projekt in die Praxis zu tragen.
Die Projektpartner: Naturstiftung David, Deutsche Wildtier Stiftung, Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V. (LBV), NABU Baden-Württemberg, NABU Niedersachsen, NABU Nordrhein-Westfalen, Stiftung FLEDERMAUS, Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt, Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz und die Universität Greifswald. Das Projekt wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Fördermitteln aus dem Nationalen Artenhilfsprogramm gefördert.
Fledermäuse am Lüneburger Kalkberg
Im Spätsommer und Herbst sammeln sich am Lüneburger Kalkberg im nördlichen Niedersachsen zahlreiche Fledermäuse, um ihr Winterquartier zu beziehen. Hier zeigen sie ihr typisches Schwärmen. Am häufigsten sind die Fransenfledermaus (Myotis nattereri) und die Wasserfledermaus (Myotis daubentonii) zu beobachten. Daneben kommen mindestens sechs weitere, teils stark bedrohte Arten vor, wie die Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii) und die Teichfledermaus (Myotis dasycneme). Der Lüneburger Kalkberg ist neben dem Segeberger Kalkberg in Schleswig-Holstein eines der wichtigsten Winterquartiere für Fledermäuse in Norddeutschland. Doch woher kommen die Tiere und wo verbringen sie den Sommer? Um das herauszufinden, hat das Forschungsteam um den Biologen Florian Gloza-Rausch im September 2025 einige der Fledermäuse mit Ringen markiert. Außerdem erfassen die Forscher mit sogenannten Song-Meter-Mini-Bat-Detektoren Arten und Bestandszahlen an rund 50 Orten, die als Fledermaus-Habitate geeignet sind. Wo sie besonders viele Flatterer entdecken, spannen sie Fangnetze auf, um beringte Tiere wiederzufinden. In sogenannten Fledermauskastenrevieren sollen die Bestände langfristig beobachtet werden. Ziel ist es, die bedeutendsten Sommerlebensräume der Lüneburger Fledermäuse zu identifizieren, zu bewahren und aufzuwerten.
Zu Besuch im Fledermausgarten
Im Dorf Gehren nahe unserem Stiftungsgut Klepelshagen in Mecklenburg-Vorpommern können Natur- und Wildtierfreunde in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse eintauchen. Dort, im Fledermausgarten Gehren, haben Mitarbeiter der Deutschen Wildtier Stiftung und lokale Fledermausschützer mit viel Einsatz den Keller eines abgerissenen Plattenbaus als Winterquartier für die Flattertiere hergerichtet. Auch einige seltene Arten suchen hier Unterschlupf, zum Beispiel Fransenfledermäuse (Myotis nattereri) und Braune Langohren (Plecotus auritus). Auf dem einen Hektar großen Gelände wurde ein Teich angelegt, an dem die Fledermäuse im Sommer Mücken und andere Insekten jagen. Und im botanischen Garten tummeln sich viele Nachtfalter. Auch die fressen Fledermäuse gerne. Der Fledermausgarten ist von Mai bis September täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Für Gruppen, die im nahe gelegenen Haus Wildtierland zu Gast sind, können auch Führungen mit den dortigen Experten gebucht werden (info@hauswildtierland.de).
Adresse: Fledermausgarten, Gehren 37, 17335 Strasburg (Uckermark). Eintritt frei.
Projekte
Wir schützen Fledermäuse in verschiedenen Projekten. Hier erfahren Sie mehr darüber.
Blogbeiträge
FledermäuseHelfen
Fledermäuse profitieren von vielen Projekten und Maßnahmen, die die Deutsche Wildtier Stiftung zu anderen Tierarten durchführt und durch die natürlicher Lebensraum geschaffen wird. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!