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Winterlandschaft

Eiswinter setzt Wildtieren zu

Der Winter zeigt sich derzeit von seiner harten Seite: Schnee und Eis bedecken die Böden, in manchen Regionen kommt starker Wind dazu. Für viele Wildtiere bedeutet das eine ernste Gefahr. Gefrorene Böden und Gewässer erschweren die Nahrungssuche, die größeren Anstrengungen sowie die niedrigen Temperaturen rauben den Tieren wertvolle Energiereserven. Menschen sollten daher möglichst viel Rücksicht nehmen und Wildtiere nicht zusätzlich in kräftezehrenden Stress versetzen.

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Hamburg,

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Der beste Kurzfilm über das wilde Europa

Vierzehn Tage, zehn Kurzfilme, ein Preis: Vom 16. bis 29. Januar können die Besucher der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity über den besten Natur-Kurzfilm abstimmen.

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Hamburg,

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Erste Hilfe für Gartenvögel im neuen Jahr

Für viele heimische Vogelarten ist der Jahreswechsel eine Belastung – das Silvesterfeuerwerk setzt sie vor allem in den Städten unter Stress. Gartenvögel wie Rotkehlchen, Amseln, Meisen und Finken verlassen oft in Panik ihre Schlafplätze und fliegen auf ihrer Flucht teils weite Strecken. Dabei verlieren sie wertvolle Energie – in der ohnehin nahrungsarmen Winterzeit. Ein Singvogel kann in einer frostigen Nacht mehr als zehn Prozent seines Körpergewichts einbüßen – dieser Energieverlust macht einem kleinen Vogel zu schaffen, wenn er kein fettreiches Futter als Nachschub bekommt. Deshalb sind gerade in den Wintertagen nach Silvester geschützte Rückzugsorte und ein ausreichendes Nahrungsangebot wichtig.

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Hamburg,

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Abschied von einem engagierten Naturschützer

In großer Dankbarkeit nimmt die Deutsche Wildtier Stiftung Abschied von Dr. Heinrich Schulte, der am 16. Dezember 2025 im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Sein langjähriges Engagement bleibt unvergessen und ist Ansporn für unser weiteres Wirken. Wir werden Dr. Heinrich Schulte ein ehrendes Andenken bewahren.

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Hamburg,

Marienkäfer auf einer Christrose

Glücksboten der Natur

Zum Jahreswechsel wünschen sich die meisten Menschen Glück, Gesundheit und Zuversicht. Als Sinnbild dieser Sehnsucht zieren Schornsteinfeger, Hufeisen oder Marzipanschweinchen Blumengestecke und Neujahrskrapfen. Aber auch heimische Wildtiere gelten als Symbole für Erfolg, Hoffnung und Neubeginn. Wir stellen fünf tierische Glücksbringer vor – und erklären, warum sie auch ökologisch echte Hoffnungsträger sind.

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Hamburg / Fintel,

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Wildtier Stiftung

Gemeinsam für die Heide

Um gemeinsam die Weihnachtszeit einzuläuten, fuhren wir raus in die Natur – dorthin, wo die Deutsche Wildtier Stiftung ihre Wurzeln hat. In der Finteler Wacholderheide haben wir zusammen angepackt und ein Stück wertvollen Lebensraum gepflegt.

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Hamburg,

North Sea – Nature Untamed ein Film von Mark Verkerk

Die besten Naturfilme Europas in Hamburg

Am 7. Februar 2026 werden in der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity wieder die besten europäischen Naturfilme prämiert. 165 Produktionen aus über 40 Ländern wurden für die zweite Ausgabe der European Wildlife Film Awards (EWFA) eingereicht. Neben Deutschland sind Spanien, die Schweiz, Italien, das Vereinigte Königreich, Österreich, Schweden und die Niederlande besonders stark vertreten. Eine unabhängige Jury hat zwölf Filme ausgewählt. Jeweils drei davon gehen in den Kategorien „Tierwelt“, „Biodiversität“, „Naturschutz“ und „Story“ ins Rennen um die begehrten Trophäen und Preisgelder. Mit insgesamt 47.500 Euro sind die European Wildlife Film Awards der höchstdotierte Naturfilmpreis Europas. Die Deutsche Wildtier Stiftung hatte den Filmpreis 2024 ins Leben gerufen – den ersten, der seinen Fokus auf die europäische Natur legt.

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Hamburg,

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Die Flucht ins neue Jahr

Kürzlich veröffentlichte das statistische Bundesamt Zahlen, die Artenschützer aufhorchen ließen. Demnach wurden in den ersten neun Monaten des Jahres über 42.000 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert – knapp 63 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und mehr als je zuvor seit Beginn der Erhebung im Jahr 2001. Die Zahlen deuten darauf hin, dass es einen besonders lauten Jahreswechsel geben wird, mit den entsprechenden Auswirkungen auf wildlebende Tiere.

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Klepelshagen / Hamburg,

Singschwäne im Flug

So klingt der Winter am Galenbecker See

Wenn der Frost Einzug hält und der erste Schnee die Brohmer Berge in eine weiße Landschaft verwandelt, ist der Gesang vieler Brutvögel in Klepelshagen verstummt. Sie sind längst auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Doch rund um den Galenbecker See sind jetzt andere Rufe zu hören: Das Trompeten der Singschwäne verleiht dem Winter einen ganz eigenen Klang.

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Hamburg,

Kinder beobachten Wildtiere in der Natur

Wir brauchen mehr Naturpädagogik

Kinder, die regelmäßig Zeit im Grünen verbringen, sind konzentrierter, kreativer und gesünder. Das belegen vielfältige Studien immer wieder. Naturbildungsangebote, wie sie die Deutsche Wildtier Stiftung fördert, bilden ein Gegengewicht zur Technisierung und Reizüberflutung im Alltag vieler Kinder und wirken der Naturentfremdung entgegen. Doch es braucht dringend eine bundesweit einheitliche gesetzliche Anerkennung naturpädagogischer Angebote.

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