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Hamburg,

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Was bedeuten Wetterextreme für Wildtiere? Dazu kam Freya Simonsohn aus unserem Artenschutz-Team mit den Gästen des ExtremWetterKongresses ins Gespräch.

Wildtiere und Wetterextreme

Körpereigene Klimaanlagen, wassersparender Stoffwechsel, Surfen auf Sturmböen – Wildtiere haben faszinierende Strategien, um Extremwetterlagen zu überstehen oder sogar zu ihrem Vorteil zu nutzen. Doch jede Anpassung hat ihre Grenzen, und dann wird es für unsere wilden Nachbarn gefährlich. Auf dem ExtremWetterKongress 2026 zeigten wir, was Hitze, Sturm oder starke Niederschläge für Insekten, Vögel und Säugetiere bedeuten. Die Tagung fand in der Nachbarschaft zum Stiftungssitz in Hamburg statt. So konnten wir einige Kongressgäste zu einem Ausflug in die Stadtnatur und unsere Botschaft der Wildtiere entführen.

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Berlin,

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Preisgekrönter Bestäuberschutz

Unter dem Motto „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf!“ werten wir in der Hauptstadt öffentliche Grünflächen für Wildbienen und andere Bestäuber auf – mit Erfolg, wie unsere regelmäßigen Monitorings belegen. Dafür haben wir nun eine besondere Anerkennung erhalten: Unser Projekt gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs 2025 der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen. Am 21. September 2026 fand die feierliche Preisverleihung im Bundesumweltministerium statt.

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Berlin,

Marienkäfer mit Wassertropfen

Kleine Krabbler im Großformat

Herbstzeit ist Krabbelzeit: Insekten und Spinnen sind auf der Suche nach Verstecken für die kalten Monate. Ein paar Exemplare verirren sich dabei in diesem Jahr auf den Wittenbergplatz in Tempelhof-Schöneberg. Dort zeigt eine beeindruckende Ausstellung Makrofotografien des Fotokünstlers und Berliner Naturschutzpreisträgers Alexis Tinker-Tsavalas. Die Motive: 19 Insekten und eine Spinne, der Wipfelspringer, in faszinierenden Nahaufnahmen. „Klein und bunt – wilde Berliner“ lautet der Titel der Galerie, die wir gemeinsam mit dem Außenwerber Wall auf die Beine gestellt haben.  Vom 5. bis 29. Oktober ist sie kostenlos und unter freiem Himmel zu sehen.

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Klepelshagen / Hamburg,

Baumkronen mit herbstlichen Laub

Wenn das Laub fällt

Wer in diesen Tagen durch die Wälder von Gut Klepelshagen spaziert, kann zuschauen, wie der Herbst Schritt für Schritt Einzug hält: Die Blätter einer Eiche sind noch sattgrün, eine Buche leuchtet schon goldgelb, und unter manchen Birken liegt bereits eine dünne Laubschicht. Der Wald verändert sein Gesicht und bereitet sich auf die kalte Jahreszeit vor. Was bringt die Bäume dazu, ihre Blätter abzuwerfen? Und warum geschieht das bei einigen früher als bei anderen?

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Berlin / Hamburg,

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Wildpflanzen liefern Biogas, wenn Mais vertrocknet

Ergebnisse des Projekts Bunte Biomasse zeigen: Wildpflanzen punkten wirtschaftlich besonders bei Trockenheit und sind eine ökologische Alternative zum Mais. Deutsche Wildtier Stiftung, Deutscher Jagdverband (DJV) und VEOLIA Stiftung fordern den Erhalt des Maisdeckels und die Verankerung von Biogas aus Wildpflanzen in der kommenden GAP.

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Hamburg,

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Wegweiser für gute Naturbildung

Wenn Naturpädagoginnen oder -pädagogen mit einer Gruppe von Kindern oder Erwachsenen durch den Wald schleichen, Wildtiere beobachten und ihre Lebensräume erkunden, vermitteln sie nicht bloß Wissen. Sie ermöglichen Menschen bewusste Naturerfahrungen und begeistern sie für die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Dafür brauchen sie Fachkenntnis, pädagogische Fähigkeiten und geeignete Methoden – und regelmäßige Qualifizierungen. Die Fort- und Weiterbildungsdatenbank der Deutschen Wildtier Stiftung schafft einen Überblick über die vielen Angebote und ist der ideale Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung in Beruf und Ehrenamt.

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Gehren / Hamburg,

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Fledermäuse, Kaulquappen und Eis am Stiel

Es ist der 13. September 2016. Auf dem Vorplatz von Haus Wildtierland in Gehren rollt ein großer Reisebus an und spuckt zwei Klassen der Regionalen Schule Sanitz aus. Mit großen Koffern ziehen die ersten jungen Gäste in ein Haus, das gerade erst fertig eingerichtet worden ist: In den Betten hat noch nie jemand geschlafen, in der Küche wird zum ersten Mal gekocht. Mit den ankommenden Kindern kehrt Leben in die neuen Räume ein. Am 14. September 2026 sind wieder zwei Klassen aus Sanitz zu Gast in Haus Wildtierland – ein schöner Zufall zum großen Jubiläum.

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Hamburg,

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Wissenschaft trifft Naturschutz

Eine Gruppe der BOKU University (Universität für Bodenkultur Wien) war kürzlich zu Besuch in Hamburg, um die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung und die Botschaft der Wildtiere näher kennenzulernen. Über einen Betriebsausflug mit tierischen Entdeckungen, neuen Erkenntnissen und vielversprechenden Perspektiven.

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Hamburg,

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Wie bestimmt man Fledermäuse?

Sie fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren: Fledermäuse sind faszinierende Tiere. Im Frühherbst lassen sie sich besonders gut beobachten. Jetzt sind die Tiere besonders aktiv, weil sie auf der Suche nach einem Partner und geeigneten Winterquartieren sind. Wir geben Tipps, wie auch Laien die fliegenden Säugetiere beobachten können.

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Hamburg,

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Spinnen sind verkannte Wunder der Natur – wirklich!

Rund 1.000 Spinnenarten gibt es in Deutschland – und Millionen Menschen ekeln sich beim Anblick der achtbeinigen Tiere oder haben sogar Angst vor ihnen. Dabei ist keine heimische Spinne für den Menschen gefährlich. Oft sind es Mythen, die zu Furcht und Ablehnung führen. Die Deutsche Wildtier Stiftung hat sich ein paar der weitverbreiteten Gerüchte angeschaut.

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