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Hier finden Sie unsere Blogbeiträge.

Hamburg,

Marienkäfer auf einer Christrose

Glücksboten der Natur

Zum Jahreswechsel wünschen sich die meisten Menschen Glück, Gesundheit und Zuversicht. Als Sinnbild dieser Sehnsucht zieren Schornsteinfeger, Hufeisen oder Marzipanschweinchen Blumengestecke und Neujahrskrapfen. Aber auch heimische Wildtiere gelten als Symbole für Erfolg, Hoffnung und Neubeginn. Wir stellen fünf tierische Glücksbringer vor – und erklären, warum sie auch ökologisch echte Hoffnungsträger sind.

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Hamburg,

Ein Baum mit Lichterketten und ein Kirchturm bei Nacht im Münsterland

Nachts funkeln die Lichterketten statt der Sterne

Straßenbeleuchtung, grelle Reklame, angestrahlte Gebäude und Plätze: Der nächtliche Sternenhimmel ist an vielen Orten nicht mehr zu sehen. In der Advents- und Weihnachtszeit verschärft sich diese Lichtverschmutzung noch einmal. Leuchtgirlanden in Einkaufsstraßen, blinkende Lichterketten auf Balkonen und sogar illuminierte Baukräne lassen die Nächte hell erstrahlen.

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Laub auf dem Waldboden in Klepelshagen

Zürich macht es vor: Weniger Laubbläser 

Der Herbst ist da und die Blätter fallen. Landen sie auf Bürgersteigen oder Radwegen, ist klar: Bevor daraus eine rutschige Pampe wird, muss das Laub weg. Doch dafür braucht es keine Benzin-Laubbläser. Das haben die Züricherinnen und Züricher nun in einer Volksabstimmung entschieden.

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Berlin,

Bärtige Kuckuckshummel (Bombus barbutellus)

Wiederentdeckung nach über 50 Jahren

Im August haben Wildbienen Hochsaison: Sie fliegen von Blüte zu Blüte, sammeln Pollen und Nektar – und sichern so die Bestäubung vieler Pflanzen. Doch ihre Lebenszeit ist kurz. Schon im September endet die Flugzeit der meisten Wildbienen. Umso wichtiger ist es, ihnen geeignete Lebensräume zu bieten. Wie das gelingen kann, zeigen die Ergebnisse des Wildbienenmonitorings, das die Deutsche Wildtier Stiftung 2024 auf ihren Blühflächen in den Berliner Außenbezirken durchgeführt hat.

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Hamburg,

Bäume spenden wertvollen Schatten und unterschiedlich hohe Pflanzen schaffen Strukturen

So wird der Garten klimafit

Hitzewellen oder Starkregen, staubtrockene Böden oder Überschwemmungen – Wetterextreme treffen Deutschland immer häufiger. Auch Gärten bleiben davon nicht verschont.

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Wiesenflockenblume in der Hamburger HafenCity

Wie wildtierfreundlich ist die Hamburger HafenCity?

Seit einem Jahr hat die Deutsche Wildtier Stiftung ihren Sitz in der Hamburger HafenCity, einem Stadtteil, der sich auf den ersten Blick durch viel Beton und moderne Architektur auszeichnet. Unser Artenschützer Manuel Hensen hat das Quartier unter die Lupe genommen und ist der Frage nachgegangen: Wie wildtierfreundlich kann unsere Nachbarschaft sein?

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Berlin,

Insektenschutz macht ihnen gute Laune: Tom Bluth von der Deutschen Wildtier Stiftung, Wall-Geschäftsführer Patrick Möller, Staatssekretärin für Klimaschutz und Umwelt Britta Behrendt, Bezirksstadtrat Christopher Schriner und Inga Olfen, Leiterin Kommunikation der Deutschen Wildtier Stiftung (v. l. n. r.).

Top-Adresse für Berlins Insekten

Die Deutsche Wildtier Stiftung und Wall starten in Berlin ein Projekt, um gemeinsam einen Beitrag zu Artenschutz und Biodiversität in der Hauptstadt zu leisten. Auf Fahrgastunterständen an Bushaltestellen schaffen wir gemeinsam Trittsteinbiotope für Wildbienen und andere Insekten – ein weiterer Schritt zur Vernetzung der insektenfreundlichen Projektflächen der Deutschen Wildtier Stiftung in Berlin-Mitte.

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Hamburg,

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Fünf Fakten über Wildbienen

In Deutschland sind derzeit 604 Wildbienenarten nachgewiesen. Aber wie sehen die wilden Verwandten der Honigbiene aus? Produzieren sie auch Honig? Und können sie stechen? Wir haben fünf spannende Fakten zur Wildbiene für Sie zusammengestellt.

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Hamburg,

Maikäfer

Licht aus für den Maikäfer

Jeder kennt ihn, zumindest die Schokoladenversion, aber die wenigsten Menschen haben schon einmal einen lebenden Maikäfer aus der Nähe gesehen. In diesem Jahr stehen die Chancen nicht schlecht.

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Hamburg,

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Willkommen im digitalen Wildtiergarten

In vielen Lebensräumen unserer Kulturlandschaft ist die Artenvielfalt stark zurückgegangen. Umso wichtiger sind naturnahe Gärten, die Wildtieren Nahrung und Rückzugsräume bieten. Um Naturfreunde bei der naturnahen Gestaltung ihrer Gärten zu unterstützen, hat die Deutsche Wildtier Stiftung den digitalen Wildtiergarten entwickelt – einen interaktiven Online-Ratgeber mit vielen hilfreichen Tipps und Informationen.

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