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Berlin,

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Faszination Stadtnatur auf dem Wittenbergplatz

Am Berliner Wittenbergplatz blicken Passanten derzeit nicht nur auf Straßen und Fassaden, sondern in faszinierende Facettenaugen: In einer Freiluft-Ausstellung präsentiert die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit der Wall GmbH noch bis zum 29. Oktober zwanzig eindrucksvolle Makroaufnahmen des Berliner Nachwuchsfotografen Alexis Tinker-Tsavalas. Er ist der diesjährige Gewinner des „Rising Star Portfolio Award“ – eine Auszeichnung im Rahmen des renommierten internationalen Fotowettbewerbs „Wildlife Photographer of the Year“, der jährlich vom Natural History Museum in London verliehen wird.

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Berlin,

Marienkäfer mit Wassertropfen

Kleine Krabbler im Großformat

Herbstzeit ist Krabbelzeit: Insekten und Spinnen sind auf der Suche nach Verstecken für die kalten Monate. Ein paar Exemplare verirren sich dabei in diesem Jahr auf den Wittenbergplatz in Tempelhof-Schöneberg. Dort zeigt eine beeindruckende Ausstellung Makrofotografien des Fotokünstlers und Berliner Naturschutzpreisträgers Alexis Tinker-Tsavalas. Die Motive: 19 Insekten und eine Spinne, der Wipfelspringer, in faszinierenden Nahaufnahmen. „Klein und bunt – wilde Berliner“ lautet der Titel der Galerie, die wir gemeinsam mit dem Außenwerber Wall auf die Beine gestellt haben.  Vom 5. bis 29. Oktober ist sie kostenlos und unter freiem Himmel zu sehen.

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Hamburg,

Glänzender Käfer auf gelber Blüte

Die Natur ist eine Regenbogen-Party

Manche sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen, andere groß wie eine Handfläche. Einige tragen Hörner, andere markante Mundwerkzeuge. Die einen sind Tarnkünstler, die nächsten haben wirkungsvolle Abwehrmechanismen entwickelt, wieder andere leuchten in den schillerndsten Tönen – mit weltweit rund 400.000 Arten repräsentieren Käfer Vielfalt wie kaum eine andere Tiergruppe. In Deutschland sind derzeit etwa 7.000 Käferarten bekannt.

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Hamburg,

Schwebfliege auf violett-blauer Blüte vor unscharfem Naturhintergrund

Verwechselt, verkannt, verblüffend vielfältig

Sie stehen mit bis zu 300 Flügelschlägen pro Sekunde in der Luft, können blitzschnell vorwärts, zurück oder sogar seitwärts schießen und ebenso plötzlich wieder abbremsen: Schwebfliegen sind wahre Flugkünstlerinnen. Jetzt im Frühsommer schwirren sie wieder zahlreich durch Gärten, Parks und Wiesen – oft unerkannt.

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Hamburg,

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Faszinierende Vielfraße

Schmetterlingsraupen sind bei vielen Menschen unbeliebt, denn sie gelten als nimmersatte Pflanzenschädlinge. Dabei sind sie mindestens genauso faszinierend und vielfältig wie die ausgewachsenen Falter. Gut getarnt oder auffällig bunt, vollkommen glatt oder stark behaart, mit Gabelschwanz oder extra langen Beinen – wir stellen einige besondere Exemplare vor.

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Berlin,

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Wildbienen summen überall in Berlin

In allen zwölf Berliner Bezirken blüht und summt es. Das jüngste Wildbienen-Monitoring der Deutschen Wildtier Stiftung bestätigt erneut den großen ökologischen Wert der Stiftungs-Blühflächen in der Hauptstadt.

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Hamburg,

Haussperling

Bald zieht wieder Leben in die Gärten ein

Noch ist es recht ruhig in unseren Gärten, die in Teilen des Landes wieder schneebedeckt sind. Aber schon bald könnte das fröhliche Tschilpen der Spatzen zu hören sein. Sobald Schnee und Frost verschwinden, suchen die Männchen Nistplätze und umwerben die Weibchen mit energischem Gezwitscher und aufgeplustertem Gefieder.

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Hamburg,

Marienkäfer auf einer Christrose

Glücksboten der Natur

Zum Jahreswechsel wünschen sich die meisten Menschen Glück, Gesundheit und Zuversicht. Als Sinnbild dieser Sehnsucht zieren Schornsteinfeger, Hufeisen oder Marzipanschweinchen Blumengestecke und Neujahrskrapfen. Aber auch heimische Wildtiere gelten als Symbole für Erfolg, Hoffnung und Neubeginn. Wir stellen fünf tierische Glücksbringer vor – und erklären, warum sie auch ökologisch echte Hoffnungsträger sind.

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Hamburg,

Ein Baum mit Lichterketten und ein Kirchturm bei Nacht im Münsterland

Nachts funkeln die Lichterketten statt der Sterne

Straßenbeleuchtung, grelle Reklame, angestrahlte Gebäude und Plätze: Der nächtliche Sternenhimmel ist an vielen Orten nicht mehr zu sehen. In der Advents- und Weihnachtszeit verschärft sich diese Lichtverschmutzung noch einmal. Leuchtgirlanden in Einkaufsstraßen, blinkende Lichterketten auf Balkonen und sogar illuminierte Baukräne lassen die Nächte hell erstrahlen.

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Laub auf dem Waldboden in Klepelshagen

Zürich macht es vor: Weniger Laubbläser 

Der Herbst ist da und die Blätter fallen. Landen sie auf Bürgersteigen oder Radwegen, ist klar: Bevor daraus eine rutschige Pampe wird, muss das Laub weg. Doch dafür braucht es keine Benzin-Laubbläser. Das haben die Züricherinnen und Züricher nun in einer Volksabstimmung entschieden.

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