Wanderausstellungen

Zwei neue Angebote zu Wildbienen und Feldhamstern ergänzen unser Sortiment an Wanderausstellungen zur Gefährdung heimischer Wildtiere und ihrer Lebensräume.

Rotwild

Heimische Wildtiere: Wie sie leben, was sie brauchen, wie wir sie besser schützen können. Das erfahren Sie in den Wanderausstellungen der Deutschen Wildtier Stiftung auf verständliche und unterhaltsame Weise. Bestellen Sie kostenfrei eines oder mehrere dieser mobilen multimedialen Museen für Ihre öffentlichen Räume. Lediglich die Speditionskosten müssen übernommen werden.

Die Ausstellungen richten sich an Familien, Kinder und Naturliebhaber, aber auch an Fachleute aus den Bereichen Naturschutz, Forst- und Landwirtschaft.

  • ROTMILAN – LAND ZUM LEBEN
  • WINDENERGIE IM LEBENSRAUM WALD
  • WILDBIENEN – HOCH BEDROHT UND UNVERZICHTBAR
  • FELDHAMSTERLAND – LETZTER STROHHALM FÜR DEN FELDHAMSTER
  • ROTWILD IN DEUTSCHLAND
  • SCHREIADLER IM FOKUS
  • WER IST DIE DEUTSCHE WILDTIER STIFTUNG?

ROTMILAN - LAND ZUM LEBEN

Hintergrund

Der elegante Rotmilan hat ein kleines Verbreitungsgebiet und kommt fast ausschließlich auf dem Europäischen Kontinent vor. Mehr als die Hälfte aller Rotmilan-Paare brüten in Deutschland, daher trägt Deutschland eine besonders hohe Verantwortung für seinen heimlichen Wappenvogel. Seine Bestandsentwicklung in den letzten 20 Jahren gibt jedoch Grund zur Sorge, denn die Anzahl der bei uns brütenden Paare hat seit den 1990er Jahren um etwa 20 Prozent abgenommen. Die Gründe dafür sind besonders in der veränderten Landschaft zu suchen. Zur wichtigen Zeit der Jungenaufzucht gelangen Rotmilane in hoch und dicht wachsenden Winterweizen-, Mais- oder Rapsfeldern, die einen Großteil unserer landwirtschaftlichen Flächen ausmachen, nicht an Mäuse als Beutetiere. Aber auch Störungen während der Brutzeit und Windenergieanlagen sind Gefährdungen für die Greifvögel.

Im Projekt Rotmilan – Land zum Leben werden Landnutzer individuell zu Schutzmaßnahmen auf Äckern, Wiesen, Weiden und Wäldern beraten, um mehr Lebensraum für den beeindruckenden Greifvogel zu schaffen. Hauptziele des Projekts sind, die Nahrungsverfügbarkeit für den Rotmilan auf landwirtschaftlichen Flächen und die Brutbedingungen in Wäldern und Gehölzen zu verbessern.

Das Projekt wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Im Rahmen der Kommunikationsarbeit zu dem Projekt wurde die Wanderausstellung „Rotmilan – Land zum Leben“ entwickelt.

Beschreibung

Die Ausstellung beinhaltet vier Module: Vorstellung des Rotmilans; Konflikt Rotmilan vs. Agrarlandschaft; Lösung durch das Projekt Land zum Leben; Entwicklung der Landwirtschaft und Verbindung zum Rotmilan; Rotmilan auf Reisen. Jedes Modul besteht aus einem 1,90 Meter hohen Großraumkoffer, der geöffnet aufgestellt etwa zwei Meter breit ist. Die Inhalte der einzelnen Module sind anschaulich aufbereitet. Die handgefertigten 3D-Objekte bieten dabei einen besonderen Hingucker.

Anforderungen an den Ausstellungsraum

Empfehlenswerte Raumgröße: Die benötigte Stellfläche sollte nicht kleiner als 20 m² sein und eine Raumhöhe von mindestens 2,20 m haben. Die Ausstellung ist nur für den Innenbereich geeignet. Für die Beleuchtung und die Filmvorführung ist ein Stromanschluss erforderlich.

Termine

16.01.2020 – 30.03.2020: Nationalpark-Zentrum Eifel
01.04.2020 – 15.07.2020: Zoo Rostock
16.07.2020 – 15.10.2020: Biosphärengebiet Schwäbische Alb
16.10.2020 – 02.11.2020: Foyer der Turn- und Festhalle Krauchenwies - Hausen am Andelsbach
05.11.2020 – 04.02.2021: Naturpark Neckartal-Odenwald
05.02.2021 – 15.03.2021: Rathaus in Ormesheim
16.03.2021 – 16.05.2021: Hitzacker an der Elbe
17.05.2021 – 15.08.2021: Landesforst Mecklenburg-Vorpommern (angefragt)
16.08.2021 – 30.09.2021: UNESCO Rhön (angefragt)
01.10.2021 – 30.11.2021: Nationalpark Berchtesgaden

Terminanfrage: s.haumann@dewist.de

Windenergie im Lebensraum Wald

Hintergrund

Seit 2010 hat sich der Bau von Windenergieanlagen im Wald innerhalb Deutschlands versiebenfacht. Der rasante Bau der WEA ist zur Gefahr für zahlreiche Wildtiere geworden. In den für Windparks geeigneten Hochlagen vor allem in den Mittelgebirgen finden sich vielfach wertvolle, alte und naturnahe Waldbestände, die ein Garant der biologischen Vielfalt sind. Für viele Vogelarten, wie z.B. Schwarzstorch, Uhu und Auerhuhn, sind Wälder ein unverzichtbarer Lebensraum und stellen wichtige Rückzugsräume dar.
Der Ausbau erneuerbarer Energien ist nur dort zu vertreten, wo wertvolle Naturräume und deren Arten nicht gefährdet werden. Deshalb thematisiert die Deutsche Wildtier Stiftung zusätzlich das Thema Windkraft und Greifvögel im Offenland am Beispiel des Rotmilans. Damit erhebt die Deutsche Wildtier Stiftung ihre Stimme gegen die Errichtung von Windkraftanlagen im Wald sowie an anderen konfliktträchtigen Standorten, die zur Gefahr für unsere Wildtiere werden.

Beschreibung

Die Ausstellung besteht aus drei Modulen (Großraumkoffern) und gibt einen Überblick über den derzeitigen Ausbauzustand der Windkraft im Wald. Sie klärt über betroffene Tierarten auf und zeigt, warum diese Anlagen im Wald und in empfindlichen Naturgebieten problematisch sind. Zusätzlich wird in einem eigenständigen Modul über das Konfliktfeld Rotmilan und Windkraft aufgeklärt. Für diesen Greifvogel trägt Deutschland eine ganz besondere Verantwortung, da mehr als 60 Prozent aller Brutpaare in Deutschland nisten.

Anforderungen an den Ausstellungsraum

Empfehlenswerte Raumgröße: ab 20 Quadratmeter - Erforderliche Raumhöhe: mindestens 2,50 Meter - Stromanschluss (220 V/150 W) erforderlich für das Beleuchtungssystem; es wird empfohlen, Mehrfachstecker zu verwenden - Ausstellung ist nur für den Innenbereich geeignet

Termine

16.01.2020 – 25.04.2020: Tierpark Riesa
27.04.2020 – 15.10.2020: Geopark-Infostelle im Schloss Brenz
Terminanfrage: s.haumann@dewist.de

Wildbienen – hoch bedroht und unverzichtbar

HINTERGRUND

In Deutschland leben rund 580 Wildbienenarten. Als Bestäuber sichern sie vor allem im Obst- und Gemüsebau landwirtschaftliche Erträge. Darüber hinaus erhalten sie durch ihre Bestäubungsleistung die Vielfalt an Wildblumen. Doch der Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten wird knapp. Es fehlt an Nahrung und Nistmöglichkeiten. In Deutschland nisten viele Wildbienenarten in offenen Bodenstellen oder in unbefestigten Wegen. Andere brauchen wurmstichiges Holz oder leere Schneckenhäuser. Doch wo finden unsere Wildbienenarten noch solche Bedingungen vor? Auch geeignete Blühpflanzen als Nahrungsquellen sind knapp. Mittlerweile steht etwa die Hälfte aller Arten auf der Roten Liste gefährdeter Tierarten, einige sind bereits ausgestorben oder unmittelbar vom Aussterben bedroht. Ursache für den Rückgang der Wildbienen ist der Mensch. In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Landschaften extrem verändert. Neben der Intensivierung der Landwirtschaft führen die zunehmende Bebauung von Flächen sowie die Bodenversiegelung zu einem Verlust von wertvollen Lebensräumen.

Im Berliner Wildbienen-Projekt „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ wird beispielhaft gezeigt, wie öffentliche Grünflächen bestäuberfreundlich aufgewertet werden und so urbane Lebensräume für Wildbienen und andere Insektenarten entstehen können. Für sie legt die Deutsche Wildtier Stiftung zusammen mit der Stadt Berlin artenreiche Blumenwiesen an, pflegt Flächen naturnah und schafft Nisthabitate.

Das Projekt wird durch die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördert. Im Rahmen der Kommunikationsarbeit des Projektes wurde die Wanderausstellung „ Wildbienen – hoch bedroht und unverzichtbar“ entwickelt.

BESCHREIBUNG

Die Ausstellung beinhaltet zwei Module: „Lebensweise der Wildbienen“ und „Projektvorstellung: Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“. Jedes Modul besteht aus einem 1,90 Meter hohen Großraumkoffer, der geöffnet aufgestellt etwa 2,50 Meter breit ist. Die Inhalte der einzelnen Module sind anschaulich aufbereitet. Die handgefertigten 3D-Objekte bieten dabei einen besonderen Hingucker.

ANFORDERUNGEN AN DEN AUSSTELLUNGSRAUM

Die benötigte Stellfläche ist davon abhängig, wie die beiden Module angeordnet werden. In aufgebautem Zustand ist ein Ausstellungskoffer ca. 1,90 Meter hoch, 2,50 Meter breit und 0,5 Meter tief.

An der „Schauseite" sollte ein Abstand von mindestens 1,50 Meter zum Betrachter eingeplant werden. Die beiden Ausstellungskoffer können Rücken an Rücken oder nebeneinandergestellt werden. Die Ausstellung ist nur für den Innenbereich geeignet. Für die Beleuchtung und die Filmvorführung ist ein Stromanschluss erforderlich.

Termine

Terminanfrage: s.haumann@dewist.de

FELDHAMSTERLAND – LETZTER STROHHALM FÜR DEN FELDHAMSTER

Hintergrund

Als ursprünglicher Steppenbewohner fühlt sich der Feldhamster (Cricetus cricetus) auf unseren Feldern am wohlsten. Mit der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft, den rasant wachsenden Feldern und immer früheren Ernteterminen hat sich der Bestand dramatisch verkleinert. Dem Ackerbewohner fehlt vielerorts die lebensnotwendige Deckung vor Feinden und Nahrung zum Anlegen eines Wintervorrats. Daher ist der Feldhamster in Deutschland eines der am stärksten gefährdeten Säugetiere!

Damit der kleine Architekt unterm Acker eine Zukunft hat, startete 2018 das bundesweite Schutzprojekt „Feldhamsterland“. Mit der Hilfe von Ehrenamtlichen suchen wir auf dem Acker nach den letzten Feldhamsterbauen, um dann vor Ort in enger Zusammenarbeit mit Landwirten spezielle Schutzmaßnahmen umzusetzen. Die Wanderausstellung soll dazu beitragen, so viele Menschen wie möglich für die dramatische Situation des bunten Baumeisters zu sensibilisieren.

Beschreibung

Die Ausstellung beinhaltet zwei Module mit folgenden Inhalten:
• Vorstellung des Feldhamsters
• Wandel in der Landwirtschaft
• Verfolgung und Geschichte
• Lösungsansätze durch das Projekt Feldhamsterland

Jedes Modul besteht aus einem Großraumkoffer, der geöffnet aufgestellt etwa 2,20 Meter hoch und 2,50 Meter breit ist. Die Inhalte der einzelnen Module wurden anschaulich aufbereitet. Die handgefertigten 3D-Objekte und Präparate sind dabei besondere Hingucker.

Anforderungen an den Ausstellungsraum

Die zur Verfügung stehende Ausstellungsfläche sollte nicht kleiner als 18 Quadratmeter sein und eine Raumhöhe von 2,50 Meter aufweisen. Die Ausstellung ist nur für den Innenbereich geeignet. Für die Beleuchtung und die Filmvorführung ist ein Stromanschluss erforderlich.

Termine

Terminanfrage: s.haumann@dewist.de

ROTWILD IN DEUTSCHLAND

Hintergrund

Hätten Sie gewusst, dass ältere Rothirsche im April „oben ohne“ sind, während die meisten jungen Hirsche noch immer ihr vorjähriges Geweih tragen. Oder können Sie sich vorstellen, dass Rotwild, das durch Wanderer oder Skifahrer im Winter gestört wird, bis zu 30 % mehr Energie benötigt? Oder dass die Tiere, deren Biologie auf weiträumige Wanderungen ausgelegt ist, in vielen Bundesländern nur in staatlich ausgewiesenen „Rotwildbezirken“ leben dürfen, außerhalb derer sie per Gesetz ausgerottet werden müssen? Mit der Wanderausstellung „Rotwild in Deutschland“ bietet die Deutsche Wildtier Stiftung spannende Informationen rund um unser größtes heimisches Säugetier. Sie beschreibt außerdem die Konflikte, die beim Vorkommen von Rotwild entstehen und können und bietet gleichzeitig geeignete Lösungen an.

Die Rotwild-Wanderausstellung wurde aus Mitteln der Jagdabgabe des Landes Mecklenburg-Vorpommern gefördert.

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Beschreibung

Die Ausstellung informiert in sechs Modulen über die Biologie und Lebensweise des Rothirschs und macht auf die aktuelle Situation dieser Großtierart in Deutschland aufmerksam. Weiterhin werden die Geschichte der Jagd und Ergebnisse aus der aktuellen Rotwildforschung vorgestellt.

Anforderungen an den Ausstellungsraum

Empfehlenswerte Raumgröße: ab 20 m² - Erforderliche Raumhöhe: mindestens 2,50 m - Stromanschluss (220 V/150 W) erforderlich für das Beleuchtungssystem; es wird empfohlen, Mehrfachstecker zu verwenden - Ausstellung ist nur für den Innenbereich geeignet

Termine

23.10.2019 – 19.04.2020: Festung Dömitz
Terminanfrage: s.haumann@dewist.de

FOTOAUSSTELLUNG: SCHREIADLER IM FOKUS

HINTERGRUND

Deutschlands kleinster Adler, der Schreiadler, ist vom Aussterben bedroht. Nur noch etwa 130 Paare brüten noch in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg - in allen anderen Bundesländern ist er bereits ausgestorben. Die Hauptgründe für seine Gefährdung liegen in der immer intensiveren Nutzung seiner Lebensräume durch die Land- und Forstwirtschaft. Denn der Schreiadler ist auf eine extensiv bewirtschaftete Kulturlandschaft mit strukturreichen Wäldern für seinen Brutplatz und offenen Grünlandflächen für die Jagd angewiesen. Doch diese Lebensräume sind bedroht und werden immer seltener.

Um den Schreiadler vor dem Aussterben zu retten, führt die Deutsche Wildtier Stiftung ein umfassendes Schutzprogramm durch. Wir sichern seine Lebensräume durch Flächenkäufe und haben ein Modell entwickelt, durch das Landwirte und Waldeigentümer für freiwilligen Vertragsnaturschutz honoriert werden. Um dem faszinierenden Schreiadler mehr Aufmerksamkeit zu schenken, hat die Deutsche Wildtier Stiftung im Rahmen eines durch das Bundesamt für Naturschutz geförderten Projektes eine Fotoausstellung entwickelt.

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Beschreibung

Schreiadler im Fokus ist eine Fotoausstellung, bestehend aus hochwertigen Fotoleinwänden. Jedes Bild ist mit einer kurzen Info versehen, die dem Besucher hilft, den Inhalt des Bildes zu erfassen. Sie ist gegliedert in zwei Teile. Der erste Teil umfasst ein Einführungschart und zwanzig Bilder, der zweite Teil besteht aus einem Einführungschart und neun Bildern.

Anforderungen an den Ausstellungsraum

Hängewand für 31 Fotos (Querformat: 50 x 70 cm) - Empfehlenswerte Raumgröße: ab 20 m² - Aufhängesystem (z.B. Galerie-Schienen) - Ausstellung ist nur für den Innenbereich geeignet

Termine

01.05.2020 – 30.06.2020: Nationalpark Berchtesgaden
01.09.2020 – 15.01.2021: Landesamt für Umwelt Güstrow
Terminanfrage: s.haumann@dewist.de

Wer ist die Deutsche Wildtier Stiftung?

Beschreibung

Die Ausstellung besteht aus zwei Modulen (Großraumkoffern) und präsentiert dreidimensional die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung. Was sind überhaupt Wildtiere? Welche Wildtiere leben in Deutschland? Was ist eine Stiftung? Was tut die Deutsche Wildtier Stiftung? Diese Ausstellung ist als Zusatzelement zu den anderen Ausstellungen gedacht. Die Module sind 1,90 Meter hoch und im aufgeklappten Zustand etwa 2,5 Meter breit.

Anforderungen an den Ausstellungsraum

Empfehlenswerte Raumgröße: ab 20 Quadratmeter - Erforderliche Raumhöhe: mindestens 2,50 Meter - Stromanschluss (220 V/150 W) erforderlich für das Beleuchtungssystem; es wird empfohlen, Mehrfachstecker zu verwenden - Ausstellung ist nur für den Innenbereich geeignet

Kontakt

Das Info Chart über alle unsere Wanderausstellungen (Verleih und Versand) können Sie hier downloaden und ausdrucken.
Weitere Informationen erhalten Sie von Susanne Haumann per E-Mail s.haumann@dewist.de oder telefonisch: 040 - 970 786 941.

Rotmilan

Rotmilan – Land zum Leben

Der Rotmilan kommt nirgendwo auf der Welt häufiger vor als in Deutschland. Ein Projekt für die Verbesserung seiner Lebensbedingungen.

Zum Projekt
Windenergieanlagen im Lebensraum Wald

Windenergie und Artenschutz

Der Ausbau der Windenergie ist zur Gefahr für Wildtiere geworden. Jährlich sterben bis zu 250.000 Fledermäuse und 12.000 Greifvögel an Windrädern!

Zum Projekt
Schreiadlerjunges mit offenem Schnabel.

Schreiadler – Lebensräume sichern

Die Zahl brütender Schreiadler ist in Deutschland seit 1990 um ca. 25 % zurückgegangen. Mit unserem Engagement wollen wir ihren Bestand sichern!

Zum Projekt