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Hier finden Sie unsere Blogbeiträge.

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Bei Hitze ist Moos der bessere Rasen

Ohne Moos ist nichts los – in unseren Wäldern, Mooren, Städten und auch im Garten. Gerade bei Hitze beweisen Moospolster, wie zäh sie sind – im Gegensatz zu Rasen. Der braucht regelmäßig Dünger, bei Trockenheit auch viel künstliche Bewässerung. Moos braucht davon nichts. Der Überlebenstrick der Moose: Im ausgetrockneten Zustand schalten sie ihren Stoffwechsel ganz einfach ab. Kommt Regen, reaktivieren die Überlebenskünstler ihn innerhalb weniger Minuten. Rasen dagegen stirbt in Dürrezeiten ab und muss neu eingesät werden.

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Berlin,

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15. Naturerlebnistag der Deutschen Wildtier Stiftung

Auch in diesem Jahr waren unsere Spenderinnen und Spender eingeladen, beim Naturerlebnistag Schutzprojekte hautnah zu erleben, selbst tätig zu werden und direkt mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen. 2026 waren wir in Berlin und haben uns dem Thema Stadtnatur gewidmet.

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Hamburg,

Seemöwe am Fenster

Gut gemeint, aber wirkungslos

Ein schwungvoller Anflug, ein dumpfer Schlag gegen Glas – und ein Vogelleben ist passé. Im Juni lernen die Jungvögel fliegen. Sie sind noch ungeschickt und unerfahren. Für sie, aber auch für ausgewachsene Vögel, sollten Fenster, Terrassentüren und Ähnliches ausreichend markiert sein, damit die Tiere das Glas als Hindernis erkennen.

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Hamburg,

Wird oft verwechselt: Die komplett schwarze Rabenkrähe (Corvus corone) halten viele im ersten Moment für einen Raben. Die Krähe ist aber deutlich kleiner und kommt viel häufiger vor.

Wachsame Rabenkrähen im Frühjahr

Ein schwarzer Schatten fliegt aus einer Baumkrone auf einen Spaziergänger herab, ein lautes Krächzen ertönt, bevor das dunkle Etwas kurz vor dem Zusammenstoß flatternd wieder abdreht: Dieses erschreckende Szenario kommt derzeit in baumreichen Gegenden häufig vor. Was ist da los? Was wie ein irritierender Überfall von oben wirkt, ist die kluge Verteidigungsstrategie einer Rabenkrähe, die sich sehr um ihre Küken sorgt.

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Hamburg,

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Fünf gute Gründe, den Löwenzahn nicht auszustechen

Er taucht Wiesen in ein sattes Gelb und erobert als urbaner Überlebenskünstler selbst schmalste Asphaltfugen. Als Pusteblume kennt und liebt ihn jedes Kind. Doch der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) hat einen schlechten Ruf. Er wird meist als Unkraut gesehen. Viele halten ihn für nutzlos – dabei gibt es viele gute Gründe, ihn stehenzulassen.

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Winterlandschaft

Eiswinter setzt Wildtieren zu

Der Winter zeigt sich derzeit von seiner harten Seite: Schnee und Eis bedecken die Böden, in manchen Regionen kommt starker Wind dazu. Für viele Wildtiere bedeutet das eine ernste Gefahr. Gefrorene Böden und Gewässer erschweren die Nahrungssuche, die größeren Anstrengungen sowie die niedrigen Temperaturen rauben den Tieren wertvolle Energiereserven. Menschen sollten daher möglichst viel Rücksicht nehmen und Wildtiere nicht zusätzlich in kräftezehrenden Stress versetzen.

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Hamburg,

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Erste Hilfe für Gartenvögel im neuen Jahr

Für viele heimische Vogelarten ist der Jahreswechsel eine Belastung – das Silvesterfeuerwerk setzt sie vor allem in den Städten unter Stress. Gartenvögel wie Rotkehlchen, Amseln, Meisen und Finken verlassen oft in Panik ihre Schlafplätze und fliegen auf ihrer Flucht teils weite Strecken. Dabei verlieren sie wertvolle Energie – in der ohnehin nahrungsarmen Winterzeit. Ein Singvogel kann in einer frostigen Nacht mehr als zehn Prozent seines Körpergewichts einbüßen – dieser Energieverlust macht einem kleinen Vogel zu schaffen, wenn er kein fettreiches Futter als Nachschub bekommt. Deshalb sind gerade in den Wintertagen nach Silvester geschützte Rückzugsorte und ein ausreichendes Nahrungsangebot wichtig.

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Hamburg,

Marienkäfer auf einer Christrose

Glücksboten der Natur

Zum Jahreswechsel wünschen sich die meisten Menschen Glück, Gesundheit und Zuversicht. Als Sinnbild dieser Sehnsucht zieren Schornsteinfeger, Hufeisen oder Marzipanschweinchen Blumengestecke und Neujahrskrapfen. Aber auch heimische Wildtiere gelten als Symbole für Erfolg, Hoffnung und Neubeginn. Wir stellen fünf tierische Glücksbringer vor – und erklären, warum sie auch ökologisch echte Hoffnungsträger sind.

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Hamburg,

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Die Flucht ins neue Jahr

Kürzlich veröffentlichte das statistische Bundesamt Zahlen, die Artenschützer aufhorchen ließen. Demnach wurden in den ersten neun Monaten des Jahres über 42.000 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland importiert – knapp 63 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und mehr als je zuvor seit Beginn der Erhebung im Jahr 2001. Die Zahlen deuten darauf hin, dass es einen besonders lauten Jahreswechsel geben wird, mit den entsprechenden Auswirkungen auf wildlebende Tiere.

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Hamburg,

Kinder beobachten Wildtiere in der Natur

Wir brauchen mehr Naturpädagogik

Kinder, die regelmäßig Zeit im Grünen verbringen, sind konzentrierter, kreativer und gesünder. Das belegen vielfältige Studien immer wieder. Naturbildungsangebote, wie sie die Deutsche Wildtier Stiftung fördert, bilden ein Gegengewicht zur Technisierung und Reizüberflutung im Alltag vieler Kinder und wirken der Naturentfremdung entgegen. Doch es braucht dringend eine bundesweit einheitliche gesetzliche Anerkennung naturpädagogischer Angebote.

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