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Hamburg, 05. Oktober 2021

Foto Copyright (c) Manfred Sattler / ArcoImages / Minden Pictures

Einmal top, sonst nur Flop

Nachdem es Kritik von vielen Naturschützern hagelte, vor allem in Bezug auf den zu schwachen Schutz von Elterntieren, besserte das Bundesland Niedersachsen seinen ersten Entwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes nach. Diese geänderte Fassung ist aber weder für Wildtier noch für Mensch richtig gut. Dr. Andreas Kinser erklärt, warum.

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Hamburg, 27. September 2021

Rothirsch (Cervus elaphus), Rehkitz auf Wiese © imageBROKER.com / Christina Krutz

Online-Vortrag zum Risiko von Kälberwaisen auf Bewegungsjagden

Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt sich seit ihrem Bestehen für eine Jagd ein, durch die die überlebende Population möglichst tiergerecht leben kann. Mit Blick auf die Rotwildjagd bedeutet dies zuallererst, dem biologisch so wichtigen Muttertierschutz gerecht zu werden. Um zu überprüfen, wie hoch das Risiko des Verwaisens von Rotwildkälbern auf Bewegungsjagden ist, hat die Deutsche Wildtier Stiftung eine Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse nun in einem Online-Vortrag erstmals vorgestellt werden.

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Hamburg, 14. September 2021

Gämsen auf einer Wiese - Foto: ArcoImages / Westend61

Gämsen reagieren auf Klimawandel

Gämsen sind typische Bewohner alpiner und subalpiner Lebensräume. Die wichtigsten Voraussetzungen für ihren Lebensraum sind sonnige und damit im Winter wärmebegünstigte Lagen mit geringer Schneedecke. Neue Studien haben jetzt gezeigt: Die leichtfüßigen Alpenbewohner besiedeln auch kühle Bergwälder. Hier gilt es, die Gämsen nicht zu stören.

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Hamburg, 13. Mai 2021

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Gamslebensräume in den Bayerischen Alpen

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat in ihrer Studie „Gamslebensräume in den Bayerischen Alpen“ die potentiellen Winter- und Sommerlebensräume der Gämsen mit Hilfe einer Lebensraumanalyse bewertet und auf dieser Grundlage ein GIS-Tool zur Identifikation geeigneter Wildruhe- bzw. Jagdschongebiete entwickelt.

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Hamburg, 19. März 2021

Rotwild / Foto: Thomas Martin

Muttertierschutz ist nicht verhandelbar

In dem Gesetzentwurf für ein neues Niedersächsisches Jagdgesetz sind Vorschläge für einen Umgang mit unseren heimischen Wiederkäuern wie Reh- und Rotwild enthalten, die aus Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung nicht zu akzeptieren sind.

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Hamburg, 18. Februar 2021

Hirschkuh Kalb haben eine enge Beziehung zu einander. Foto: imagebroker / Justus de Cuveland

Niedersächsische Landesregierung billigt Abschuss von Elterntieren

Ein Hirschkalb erkennt die Stimme des Muttertiers ein Leben lang. Ein verfrühter Abschuss des Elterntiers lässt das Kalb "kümmern" - es wird unter anderem aus seinem Rudel ausgeschlossen.

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Hamburg, 16. Dezember 2020

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Kein Quadratmeter mehr Lebensraum für den Rothirsch

Trotz größter Anstrengungen seitens des Naturschutzes war das Jahr 2020 für den Rothirsch in Baden-Württemberg kein gutes Jahr. Es fehlt der politische Wille, ihm mehr Lebensraum zuzugestehen.

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Hamburg, 09. November 2020

Wald in Klepelshagen (MV) Foto: Calvi

Bäume statt Bambi?

Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert: Jetzt darf nicht auch noch ein Bundesjagdgesetz kommen, das allein im Abschuss des Wildes das Mittel zum Umbau unserer Wälder sieht.

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Hamburg, 31. Oktober 2020

Hirsche im Nebel (Foto: Burckhard Stoecker)

Heiliger Hubertus : Hilf dem Hirsch!

Am 3. November wird Hubertustag gefeiert. Und das, obwohl der Rothirsch in der Realität oft das Nachsehen hat. Beispiel Baden-Württemberg: Hier darf der Hirsch nicht wandern, sondern muss in sogenannten Rotwildbezirken sein Dasein fristen. Dagegen stemmt sich die Deutsche Wildtier Stiftung.

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Hamburg, 30. September 2020

Landtag Baden-Württemberg - Foto: imagebroker Oscar Eyb

Post vom Hirsch

Am 30. September erhalten alle Abgeordnete des Landtags in Baden-Württemberg "Post vom Hirsch". Dahinter steckt die Aufforderung der Deutschen Wildtier Stiftung: Gebt dem Rothirsch mehr Lebensraum.

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