Aktuelles

Hamburg, 16. März 2018

Tags:

© Cornelia Arens KLICKFaszination / SNU RLP

Luchs Juri erobert den Pfälzerwald

Sehr wahrscheinlich ist, dass auch Juri Plätze aufsucht, die Luchse schon vor ihrem Verschwinden aus dem Pfälzerwald im 19. Jahrhundert genutzt haben. Felsvorsprünge und Felshöhlen haben immer eine hohe Anziehungskraft auf Luchse.

Weiter lesen

Hamburg, 02. Juni 2017

Tags:

luchsjunge_alexandersommer

Freudige Nachricht aus dem Pfälzerwald: Endlich Luchs-Nachwuchs!

Ein Meilenstein im Projekt "Luchs-Auswilderung", das von der Deutschen Wildtier Stiftung gefördert wird, konnte nun gelegt werden: Seit Juni 2017 spielen die ersten Luchsjungen im Pfälzerwald und die Hoffnung, dass sie gesund und munter ihren Weg ins Erwachsen werden finden gehen, ist groß.

Weiter lesen

Hamburg, 28. April 2017

Tags:

Luchs Luna, Luchs-Patenkind der Deutschen Wildtier Stiftung

Eine gute Nachricht: Luna lebt!

Damit hatte eigentlich niemand mehr gerechnet: Das Luchs-Patenkind der Deutschen Wildtier Stiftung, von dem man fast ein halbes Jahr nichts mehr gehört hatte, wurde wieder gesichtet.

Weiter lesen

Hamburg, 20. März 2017

Tags:

Luchs im Pfäzerwald

Wo steckt Luchs Luna?

Vor rund sechs Monaten wurden im Pfälzerwald drei Luchse aus der Slowakei freigelassen. Zwei der Luchse, Lucky und Kaja, haben sich während der Ranzzeit schon kurz zusammen gefunden. Mit viel Glück werden bereits in diesem Jahr die ersten Jungluchse im Pfälzerwald geboren – das wäre ein toller Erfolg des Projektes! Nur von Luna, dem Patenkind der Deutschen Wildtier Stiftung, fehlt jede Spur. Wo ist sie hin?

Weiter lesen

Hamburg, 25. August 2016

Tags:

Luchs-Auswilderung

Luchs-Auswilderung: Luna erforscht den Pfälzerwald

Die erste Etappe der Luchs-Auswilderung: Luna, das Patenkind der Deutschen Wildtier Stiftung, erforscht den großen Pfälzerwald

Weiter lesen

Hamburg, 03. August 2016

Tags:

Luchs-Luna-Auswilderung-im-Pfaelzerwald

Ab in die Freiheit, Luna

Irgendwo in den Karpaten der Slowakei wurde Luna geboren. Sie wog damals nur 250 Gramm, war blind und hilflos. Mit ihrem seidenweichen Fell kuschelte sich Luna an ihre Geschwister. Der Erzeuger war längst über alle Berge – bei Luchsen kümmert sich das Vatertier nie um den Nachwuchs. Doch Mutter Luchs war liebevoll zu Luna und den Geschwistern: Sie säugte die Welpen und reinigte mit ihrer rauen Zunge das Fell. Nach vier Wochen fütterte die Luchsin dann feste Nahrung zu. Sie verließ ihre Welpen nur für kurze Zeit, um zu jagen. Doch sie kam nicht zurück. Luna war auf sich allein gestellt. Jetzt erhält das Patenkind der Deutschen Wildtier Stiftung eine neue Heimat im Pfälzerwald - zusammen mit anderen Pinselohren.

Weiter lesen