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Gut Klepelshagen, 25. März 2021

Werkzeug und Ringe für die Beringung von Vögeln - Foto: Michael Tetzlaff

Vogelberingung in Klepelshagen

Pünktlich zum einsetzenden Frühjahrszug der Kleinvögel endet die mittlerweile neunte Fangsaison im Rahmen des Monitoring-Programms „Rast- und Wintervögel in Klepelshagen“. Mit dem 2012 gestarteten speziellen Fang- und Beringungsprogramm untersuchen wir alljährlich die hiesigen Wintervogelgesellschaften. Geschaut wird auf deren Häufigkeiten, Bestandstrends, Altersstrukturen, Zuggeschwindigkeiten, Zugwege, Migrationen, Geschlechterverhältnisse und Rastdauer.

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Hamburg, 19. März 2021

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Rotwild / Foto: Thomas Martin

Muttertierschutz ist nicht verhandelbar

In dem Gesetzentwurf für ein neues Niedersächsisches Jagdgesetz sind Vorschläge für einen Umgang mit unseren heimischen Wiederkäuern wie Reh- und Rotwild enthalten, die aus Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung nicht zu akzeptieren sind.

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Hamburg, 17. März 2021

Ausgeräumte Landschaften bieten keinen Raum für Insekten und Co. Mit mehr als 50 Helfern wurde auf den Flächen eines lokalen Landwirtes in Niedersachsen eine Niederhecke für die Artenvielfalt gepflanzt. PARTRIDGE, ein Projekt der Georg-August-Universität Göttingen, unterstützt die Aktion - und wir unterstützen Partridge.  Foto: E. Gottschalk / PARTRIDGE

Europäische Natur-Bilanz: Artensterben in der Agrarlandschaft

„Wenn sich Europas Biodiversität erholen soll, muss gehandelt werden“, sagt Prof. Dr. Klaus Hackländer, Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung, angesichts des aktuellen EU-Berichtes über den Zustand der Natur in Europa. Welche Maßnahmen das Steuer noch herumreißen können, lesen Sie hier.

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Hamburg, 08. März 2021

Zitronenfalter  (Gonepteryx rhamni)
Copyright imageBROKER.com, Fotograf: Justus de Cuveland

Falter fliegen auf NNE-Flächen

Die Naturgebiete der Deutschen Wildtier Stiftung bieten vielen seltenen Arten ein Refugium. Wie sich diese Flächen entwickeln, erforschen wir durch Monitoring der dort lebenden Arten. Jetzt wurden auf der Stiftungsfläche Schwichtenberg seltene Schmetterlingsarten entdeckt.

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Hamburg, 17. Februar 2021

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Wildkatzen-Streifgebiete in Heide und Aue

Nahezu ein Jahr lang haben uns mit GPS-Sendern ausgestattete Wildkatzen wertvolle Daten zu ihrem Verhalten in bisher unbekannten Lebensräumen in Sachsen-Anhalt geliefert. Nun erfolgten erste Analysen zu ihren Streifgebieten. Der Biologe Malte Götz berichtet aus unserem Forschungsprojekt zur Wildkatze und stellt die wichtigsten Ergebnisse vor.

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Hamburg, 02. März 2021

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© Konrad Wothe
copyright by Konrad Wothe

Jetzt sind Singvögel im Hormonrausch

Anfang März ist der meteorologische Frühlingsanfang. Wer den Frühling „hören“ möchte, braucht jetzt nur kurz vor Sonnenaufgang das Fenster öffnen. Dann kann man den Liebesliedern der Singvögel lauschen, die die dumpfe Kakofonie der Stadt durchsetzen.

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Hamburg, 01. März 2021

Forschung hilft Wildtiere besser zu verstehen

Bis zum 31. Mai 2021 können sich Wissenschaftler, die sich mit wildtierbezogenen Fragestellungen beschäftigen, um den mit 50.000 Euro dotierten Forschungspreis bewerben.

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Berlin, 24. Februar 2021

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Wildbienen im eigenen Garten fördern und schützen

Die Deutsche Wildtier Stiftung weist in ihren Wildbienenprojekten stets auf die ökologische Bedeutung naturnah gestalteter Gärten hin. Diese sind ein wichtiger Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten. Was der Einzelne tun kann, um Wildbienen im eigenen Garten zu schützen und zu fördern, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

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Hamburg, 22. Februar 2021

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Wolfsrudel Foto: imageBroker /Christina Krutz

Der Wolf ist gekommen, um zu bleiben

Canis lupus ist zurück - das bringt Konflikte mit sich. Professor Dr. Klaus Hackländer, Autor des Buches: „Er ist da – der Wolf kehrt zurück“ (ecowin-Verlag, Salzburg) ist überzeugt: "Wir müssen mit dem Wolf leben lernen."

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Hamburg, 18. Februar 2021

Hirschkuh Kalb haben eine enge Beziehung zu einander. Foto: imagebroker / Justus de Cuveland

Niedersächsische Landesregierung billigt Abschuss von Elterntieren

Ein Hirschkalb erkennt die Stimme des Muttertiers ein Leben lang. Ein verfrühter Abschuss des Elterntiers lässt das Kalb "kümmern" - es wird unter anderem aus seinem Rudel ausgeschlossen.

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