Aktuelles

Hamburg, 17. September 2018

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Mangelnder Tierschutz im Staatsbetrieb Sachsenforst

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat in ihrer „Bad Driburger Erklärung“ Rahmenbedingungen und jagdpraktische Empfehlungen für eine wirkungsvolle Rotwildreduktion unter Berücksichtigung des Tierschutzes formuliert. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, dass Rotwildreduktion niemals Dauerzustand sein darf, sondern als ein zeitlich und räumlich begrenztes Projekt verstanden werden muss. Beim Staatsbetrieb Sachsenforst scheint das anders gehandhabt zu werden.

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Hamburg, 13. Juli 2018

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Referenten des 9. Rotwildsymposiums (v.r.n.l: Josef Zandl, Dr. Friedrich Völk, Reinhild Gräber, Hubert Kapp, Michael Hock, Hilmar Frhr. v. Münchhausen, Burkhard Stöcker, Peter Lohner, Prof. Dr. Dr. Sven Herzog, PhD Sebastian Vetter, Dr. Andreas Kinser, nicht im Bild: Dr. Petrak Michael, Bernd Bahr, Gundolf Bartmann, Clemens Frhr. von Oer, 
Dr. Wölfing Benno).

Bad Driburger Erklärung

Die Bad Driburger Erklärung in Folge des 9. Rotwildsymposiums der Deutschen Wildtier Stiftung 2018 gibt Empfehlung zur Reduktion von Rotwildbeständen unter Einhaltung des Tierschutzes an die Hand.

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Hamburg, 26. Juni 2018

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Der Rothirsch in der Überzahl

Die Reduktion überhöhter Rotwildpopulationen ist eine viel anspruchsvollere Aufgabe als die „normale“ Jagd, bei der Wild nachhaltig genutzt wird. Vor allem Tierschutzaspekte müssen konsequent berücksichtigt werden.

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