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Feuchtwarme Winter, trockene Sommer – was bedeutet der Klimawandel für Wildtiere?

Früher malte der Winter Eisblumen an die Fenster und überzog zumindest die Berge mit einer geschlossenen Schneedecke. Viele Wildtiere, etwa Igel und Haselmaus, fielen verlässlich in den Winterschlaf, andere, wie Singschwan oder Schneehuhn, ließen sich zum Schutz vor Eiseskälte einschneien. Aber während noch in der Wintersaison 2015/16 auf der Zugspitze insgesamt 1025 Zentimeter Schnee fielen, waren es im Jahr 2022 bis heute gerade einmal 87 Zentimeter. Und auch die Temperaturen änderten sich: Der Winter 2021/ 22 war zu mild und das bereits im elften Jahr in Folge. Die Durchschnittstemperatur lag um 3,1 Grad Celsius über dem Normalwert der Zeit 1961 bis 1990.

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Hamburg, 24. November 2022

Gefrorene Biene Foto: FLPA - Arco Images GmbH

Winterstrategien unserer Wildtiere

Nicht nur wir Menschen sparen in diesem Winter Energie, auch die Wildtiere müssen mit knappen Ressourcen über die Runden kommen. Sie sind es gewohnt, in der kalten Jahreszeit auf Sparflamme zu schalten. Der Stoffwechsel läuft jetzt langsamer, das Herz schlägt nicht mehr so schnell, der Atem wird ruhiger. Wir stellen hier verschiedene Winterstrategien von Wildtiere vor.

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Hamburg, 26. Oktober 2022

Laterne mit Weihnachtsbeleuchtung, Kohlmarkt, Wien Foto: imageBROKER.com / Günter Grüner

Licht aus in der Winterzeit

Winterzeit: Die Uhren werden am Sonntag, den 30. Oktober um drei Uhr in der Nacht um eine Stunde zurückgestellt, was bedeutet: Morgens wird es früher hell und abends früher dunkel. Wer jetzt Energie sparen und auch seinen Geldbeutel schonen möchte, knipst trotz Dämmerung und Dunkelheit mit Bedacht die Außenbeleuchtung an. Das kommt nicht nur der Umwelt und dem Klima zugute – auch die Wildtiere profitieren.

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Hamburg, 16. August 2022

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5-Punkte-Plan fürs Wassersparen im Garten und auf dem Balkon

Lassen Sie den Rasensprenger aus: Die Deutsche Wildtier Stiftung bittet, Trinkwasser beim Gießen sparsam einzusetzen und nach Alternativen zu suchen.

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Hamburg, 28. Dezember 2021

Nordlichter über den Lofoten Foto: imageBroker

Pssst! Zum Jahreswechsel können wir auch leise

Silvester wird in diesem Jahr coronabedingt also wieder weniger geböllert und geknallt. Der Verkauf von Feuerwerkskörpern ist deutschlandweit verboten, in manchen Bundesländern dürfen auch keine Raketen aus dem letzten Jahr gezündet werden. Manch einer mag es vermissen – den Wildtieren, vor allem in der Stadt, wird es nicht fehlen.

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Hamburg, 22. Dezember 2020

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Auch Wildtiere gehören zum Wald!

Die Deutsche Wildtier Stiftung und fünf weitere Organisationen haben in einer gemeinsamen Stellungnahme die waldbaulichen Ziele im Entwurf zur Novelle des Bundesjagdgesetz kritisiert. Die Belange der Wildtiere dürfen nicht hinter den wirtschaftlichen Interessen der Waldbesitzer zurückbleiben.

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Hamburg, 24. September 2020

Rainfarn (Tanacetum vulgare) - Foto: imageBroker / Martin Siepmann

Die Heilpflanzen der Wildtiere

Hat der Mensch eine Erkältung, holt er sich Hustensaft und Nasenspray aus der Apotheke. Wildtiere müssen sich bei Erkrankungen und zur Stärkung ihrer Abwehrkräfte anders behelfen – sie nutzen die Natur als Apotheke.

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Hamburg, 06. August 2020

Wildschwein (Sus scrofa) im Wasser stehend - Foto: imageBROKER / Christina Krutz

Cool down, Wildsau!

Wenn der Mensch schwitzt, muss er viel trinken. Es heißt, zwei Liter am Tag seien bei Temperaturen über 30 Grad die Mindestration, um den Wasserhaushalt des Körpers wieder aufzufüllen. Bei Wildtieren sieht das anders aus: Wildschwein, Feldhase, Rothirsch, Igel oder Reh haben ein anderes Trinkverhalten. Die Deutsche Wildtier Stiftung stellt Ihnen die Trinker im Tierreich vor.

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Hamburg, 22. Juli 2020

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Schlangen im Garten - Keine Angst vor den scheuen Sensibelchen

Schlangen sind ganz besondere Garten-Gäste; man muss es ihnen erst recht machen, damit sie zu Besuch kommen. Einer, der weiß, was die scheuen Diven sich wünschen, ist Moritz Franz-Gerstein von der Deutschen Wildtier Stiftung.

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Hamburg, 26. Februar 2020

Eichhörnchen mit Nuss (piclease/Christian Müller)

Die Hörnchen sind wieder los

Wer sich in den letzten Tagen und Wochen in Wäldern, Gärten und Parks umgeschaut hat, wird dem flinken rot-braunen Wirbelwind vermutlich begegnet sein – die Eichhörnchen haben Frühlingsgefühle.

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