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Hamburg/ Osnabrück, 29. Juni 2022

Verzweigter Feldweg im Grünen mit Windrädern im Frühling, Retzstadt, Würzburg, Franken, Bayern, Deutschland, Europa - Bild-ID: 8163565
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Klima- und Artenschutz müssen gleichrangig sein

Mehr Tempo bei der Energiewende darf nicht auch das Artensterben beschleunigen Analyse im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung offenbart fachliche und rechtliche Mängel der geplanten Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes .

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Hamburg, 28. Januar 2022

Windenergie und Artenschutz auf Kollisionskurs - Copyright (c) 2017 Pier Martini/Shutterstock

Habecks Klimastrategie bedroht heimische Wildtiere

Die Deutsche Wildtier Stiftung ist grundsätzlich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Aber sie hat auch einen Auftrag – nämlich ihre Stimme für die Wildtiere zu erheben.

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Hamburg, 23. Dezember 2019

Windkraft: Ja, aber nicht in unseren Wäldern!

Die Positionierung der Stiftung zum Ausbau Erneuerbarer Energien lautet unverändert: Windkraft: Ja, aber nicht zu Lasten der Wildtiere. Die Abwägung aller naturschutzfachlichen Belange ist notwendig, bevor Windparks errichtet werden.

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