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Hamburg/ Osnabrück, 29. Juni 2022

Verzweigter Feldweg im Grünen mit Windrädern im Frühling, Retzstadt, Würzburg, Franken, Bayern, Deutschland, Europa - Bild-ID: 8163565
© imageBROKER.com / Raimund Linke

Klima- und Artenschutz müssen gleichrangig sein

Mehr Tempo bei der Energiewende darf nicht auch das Artensterben beschleunigen Analyse im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung offenbart fachliche und rechtliche Mängel der geplanten Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes .

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Hamburg, 28. Januar 2022

Windenergie und Artenschutz auf Kollisionskurs - Copyright (c) 2017 Pier Martini/Shutterstock

Habecks Klimastrategie bedroht heimische Wildtiere

Die Deutsche Wildtier Stiftung ist grundsätzlich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Aber sie hat auch einen Auftrag – nämlich ihre Stimme für die Wildtiere zu erheben.

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Hamburg, 17. Dezember 2020

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Keine Windräder im Thüringer Wald

Im Thüringer Landtag haben sich die Fraktionen parteiübergreifend auf ein Verbot von Windkraftanlagen im Wald geeinigt. Dies ist eine gute Nachricht im Sinne des Naturschutzes.

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Klepelshagen/Hamburg, 07. September 2020

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Zugvögel vom Winde verweht?

Auf einer Fläche von insgesamt 251 Hektar in Mecklenburg-Vorpommern soll ein Windpark entstehen. Zwölf Windkrafträder, jedes über 200 Meter hoch, sollen gebaut werden. Dazu könnte auch bald die Friedländer Große Wiese, eine Fläche des Guts Klepelshagen, gehören, wenn ein Teil der Wiese als Windeignungsgebiet ausgewiesen würde. Hier können Sie mehr erfahren und die Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung dazu lesen.

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Hamburg, 09. Juni 2020

Vogelschar im Flug über den Flügeln einer Windkraftanlage, Bredstedt, Schleswig-Holstein. 
Foto: © imageBROKER.com / Michael Fischer

Umweltminister schwächen den Artenschutz

Wild lebende Tier- und Pflanzenarten bedürfen häufig eines besonderen Schutzes. In Deutschland wird dieser vor allem durch das Bundesnaturschutzgesetz sichergestellt. Aber dessen Regelungen sollen nach Ankündigungen der Umweltminister von Bund und Ländern aufgeweicht werden. Die Deutsche Wildtier Stiftung stemmt sich dagegen.

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Hamburg, 12. Mai 2020

Erfolg gegen Planung von Windkraftanlagen in Nordhessen

Stopp von WEA in Fledermaus-Refugium: Drei Umweltverbände klagten gegen einen geplanten Windpark, mit Erfolg.

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Hamburg, 07. April 2020

Windenergieanlagen im Dahlemer Wald (NRW) gefährden Wildtiere und zerstören Lebensräume

Wildtiere werden immer wieder zu Verlierern, wenn es um den Bau von Windenergieanlagen geht. So auch jetzt in der Eifel. Der Kreis Euskirchen hat mit einem Federstrich den Bau eines Windparks mit fünf Windenergieanlagen genehmigt – und damit gegen gefährdete Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan und Wildkatze entschieden.

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Hamburg, 04. März 2020

Bau einer Windkraftanlage im Wald (Foto: DeWiSt)

Kein Bau von Windenergieanlagen in den Wäldern Niedersachsens

CDU und SPD sind sich einig: Der Bau von WEA im Wald in Niedersachsen soll voranschreiten, das Ziel aus Berlin, Erneuerbare Energien so schell wie möglich umzusetzen, soll unterstützt werden. Die Deutsche Wildtier Stiftung legt hier entschieden ihr Veto ein: „Ein Fehler - und eine verfehlte Energiepolitik. In Waldgebieten beeinträchtigen Bau, Betrieb und die Wartung von Windenergieanlagen das Überleben von Wildtieren ganz erheblich."

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Hamburg, 23. Dezember 2019

Windkraft: Ja, aber nicht in unseren Wäldern!

Die Positionierung der Stiftung zum Ausbau Erneuerbarer Energien lautet unverändert: Windkraft: Ja, aber nicht zu Lasten der Wildtiere. Die Abwägung aller naturschutzfachlichen Belange ist notwendig, bevor Windparks errichtet werden.

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Hamburg, 05. September 2019

Deutsche Wildtier Stiftung: Keine Windkraft im Wald! (Foto: DeWiSt)

"Windenergiegipfel": Viel Gegenwind für den Artenschutz

Die Deutsche Wildtier Stiftung sieht in den Vorschlägen des Bundesverbandes Windenergie keinen Beitrag für einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie.

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