Aktuelles

Klepelshagen/Hamburg, 07. September 2020

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Zugvögel vom Winde verweht?

Auf einer Fläche von insgesamt 251 Hektar in Mecklenburg-Vorpommern soll ein Windpark entstehen. Zwölf Windkrafträder, jedes über 200 Meter hoch, sollen gebaut werden. Dazu könnte auch bald die Friedländer Große Wiese, eine Fläche des Guts Klepelshagen, gehören, wenn ein Teil der Wiese als Windeignungsgebiet ausgewiesen würde. Hier können Sie mehr erfahren und die Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung dazu lesen.

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Hamburg, 09. Juni 2020

Vogelschar im Flug über den Flügeln einer Windkraftanlage, Bredstedt, Schleswig-Holstein. 
Foto: © imageBROKER.com / Michael Fischer

Umweltminister schwächen den Artenschutz

Wild lebende Tier- und Pflanzenarten bedürfen häufig einem besonderen Schutz. In Deutschland wird dieser vor allem durch das Bundesnaturschutzgesetz sichergestellt. Aber dessen Regelungen sollen nach Ankündigungen der Umweltminister von Bund und Ländern aufgeweicht werden. Die Deutsche Wildtier Stiftung stemmt sich dagegen.

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Hamburg, 12. Mai 2020

Erfolg gegen Planung von Windkraftanlagen in Nordhessen

Stopp von WEA in Fledermaus-Refugium: Drei Umweltverbände klagten gegen einen geplanten Windpark, mit Erfolg.

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Hamburg, 07. April 2020

Windenergieanlagen im Dahlemer Wald (NRW) gefährden Wildtiere und zerstören Lebensräume

Wildtiere werden immer wieder zu Verlierern, wenn es um den Bau von Windenergieanlagen geht. So auch jetzt in der Eifel. Der Kreis Euskirchen hat mit einem Federstrich den Bau eines Windparks mit fünf Windenergieanlagen genehmigt – und damit gegen gefährdete Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan und Wildkatze entschieden.

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Hamburg, 04. März 2020

Bau einer Windkraftanlage im Wald (Foto: DeWiSt)

Kein Bau von Windenergieanlagen in den Wäldern Niedersachsens

CDU und SPD sind sich einig: Der Bau von WEA im Wald in Niedersachsen soll voranschreiten, das Ziel aus Berlin, Erneuerbare Energien so schell wie möglich umzusetzen, soll unterstützt werden. Die Deutsche Wildtier Stiftung legt hier entschieden ihr Veto ein: „Ein Fehler - und eine verfehlte Energiepolitik. In Waldgebieten beeinträchtigen Bau, Betrieb und die Wartung von Windenergieanlagen das Überleben von Wildtieren ganz erheblich."

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Hamburg, 23. Dezember 2019

Windkraft: Ja, aber nicht in unseren Wäldern!

Mit dem Wechsel im Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung hat sich die Positionierung der Stiftung zum Ausbau Erneuerbarer Energien nicht geändert.

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Hamburg, 05. September 2019

Deutsche Wildtier Stiftung: Keine Windkraft im Wald!

"Windenergiegipfel" - Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung

Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung
in Zusammenarbeit mit Dr. Klaus Richarz ehemaliger Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) zum BWE Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land
(23.08.2019)

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Hamburg, 05. September 2019

Deutsche Wildtier Stiftung: Keine Windkraft im Wald! (Foto: DeWiSt)

"Windenergiegipfel": Viel Gegenwind für den Artenschutz

Die Deutsche Wildtier Stiftung sieht in den Vorschlägen des Bundesverbandes Windenergie keinen Beitrag für einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie.

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Hamburg, 14. August 2019

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Windenergie: Tödliche Gefahr auch für Insekten

Die Gefahren von Windenergieanlagen (WEA) für Fledermäuse und Greifvögel sind bekannt. Rund 250 000 Fledermäuse und tausende Greifvögel fallen jährlich den Rotorblättern der Anlagen zum Opfer. Dass auch Insekten zu den Verlierern des Ausbaus der Windenergie zählen, ist bislang eher unbekannt.

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Hamburg, 09. Mai 2019

Flächenversiegelung gehört zum Ausbau von Windenergie (Symbolfoto: A.Decher-Wahby / Deutsche Wildtier Stiftung)

Keine WEA im Wald

Längst fällig: Die allgemeine Genehmigungspraxis für Windkraft im Wald kommt in Baden-Württemberg auf den Verhandlungstisch.

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