Windkraft: Ja, aber nicht in unseren Wäldern!

Hamburg, 23. Dezember 2019

Mit dem Wechsel im Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung hat sich die Positionierung der Stiftung zum Ausbau Erneuerbarer Energien nicht geändert. Sie lautet seit jeher und auch in Zukunft: Windenergie ist überall dort zu begrüßen, wo der Ausbau Erneuerbarer Energien wertvolle Naturräume und deren Arten nicht gefährdet. Die Deutsche Wildtier Stiftung ist keine „Klima"- oder "Anti-Windkraft-Bewegung“; die Stiftung setzt sich seit jeher mit Themen auseinander, die Einfluss auf Wildtiere und den Artenschutz haben. Diese Haltung bleibt unverändert. Windkraft: Ja, aber nicht zu Lasten der Wildtiere. Die Abwägung aller naturschutzfachlichen Belange ist notwendig, bevor Windparks errichtet werden. Es ist notwendig, hohe Standards des Natur- und Artenschutzes in die Energiepolitik zu integrieren. Ein weiterer Rückgang gefährdeter Wildtiere ist unbedingt zu vermeiden.

DIE FORDERUNGEN DER DEUTSCHEN WILDTIER STIFTUNG ZUR BERÜCKSICHTIGUNG DES ARTEN- UND NATURSCHUTZES BEI DER NUTZUNG DER WINDKRAFT BLEIBEN UNVERÄNDERT!

Windenergieanlagen im Lebensraum Wald

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