Zimmer im Grünen gesucht: Wohnraum für den Wildbienen-Nachwuchs
Einige sind mit drei Millimetern winzig, andere mit drei Zentimetern die Riesen unter den Wildbienen. Eins haben sie alle gemeinsam: Die meisten Menschen kennen sie nicht. Die unbekannte Biene ist wild und sehr fleißig, aber leider auch selten und in vielen Fällen bedroht. Jetzt sind viele Wildbienenarten auf „Wohnungs-Suche“. Sie brauchen dringend ein Quartier für ihren Nachwuchs!Zu dieser Seite

Vielflieger im Müritzeum gelandet
Stolz, elegant, markant: Der kleinste Adler Deutschlands, der Schreiadler (Clanga pomarina), misst von Kopf bis Kralle zwar nur 55 bis 65 Zentimeter. Breitet er aber seine brettartigen und geraden Flügel aus, erreicht der seltene Vielflieger eine Spannweite von über anderthalb Metern! Als Zugvogel überwintert der Schreiadler im südlichen Afrika, Anfang April kehrt er wieder an seinen Brutplatz zurück. Zu dieser Seite

Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen Windkraft im Wald ab
Windkraftanlagen im Wald werden von 79 Prozent der Befragten abgelehnt. Das ist das Ergebnis der neuesten repräsentativen Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde. Auf die Frage: „Für den Ausbau der Windenergie sollten generell keine Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden“, antworteten 79 Prozent der Befragten: „Dem stimme ich zu!“ Lediglich 11 Prozent akzeptieren, dass für „zusätzliche Windkraftanlagen auch Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden.“Zu dieser Seite

Betörte Böcke machen den Verkehr unsicher
Gerade jetzt in der Urlaubszeit sind viele Autofahrer auf Landstraßen unterwegs. Die Deutsche Wildtier Stiftung warnt vor vermehrten Wildunfällen, denn „verliebte Rehe“ machen den Verkehr unsicher. „Die Rehbrunft beginnt in den nächsten Tagen. Bis Mitte August können immer wieder liebestolle Ricken und Böcke die Straßen kreuzen. Zu dieser Seite

Mehr „Land zum Leben“
Gute Nachrichten für Deutschlands heimlichen Wappenvogel: Das Verbundprojekt „Land zum Leben“ zum Schutz des Rotmilans wird offiziell bis September 2019 verlängert. In acht Bundesländern werden landwirtschaftliche Betriebe weiterhin beraten, damit der in Not geratene Rotmilan bessere Lebensbedingungen in der modernen Agrarlandschaft findet. Mehr als die Hälfte aller Rotmilane weltweit brütet in Deutschland. Ihr Lebensraum ist die Agrarlandschaft, weswegen die Landwirtschaft beim Schutz dieser Art eine Schlüsselrolle spielt. Zu dieser Seite