Städter haben mehr zu picken als die Verwandten auf dem Land
Früher hieß es: Wer einen Acker hat, braucht nicht zu hungern. Heute sieht es – vor allem für Singvögel – ganz anders aus! Während für Amsel, Rotkehlchen und Kohlmeise der Tisch am städtischen Futterhäuschen reich gedeckt ist, müssen die „armen Verwandten“ auf dem Land darben.Zu dieser Seite

Mäuse-Jagd auf verschneitem Acker
Er gehört zur Familie der Hunde und steht trotzdem auf Mäuse: Der Rotfuchs (Vulpes vulpes). Mit nur bis zu 40 Zentimetern Höhe ist er ungefähr so groß wie ein Dackel und bringt wohlgenährt zehn Kilo auf die Waage. Zu dieser Seite

Mecklenburg-Vorpommern: Viele Windräder nur 3 km von Adlerhorst entfernt!
TV-Tipp: Im NDR-Fernsehen spricht unser Ornithologe Dr. Jochen Bellebaum über den negativen Einfluss von Windkraftanlagen auf den Schreiadler.Zu dieser Seite

Schluss mit Windkraft im Wald
Bereits vor mehr als einem halben Jahr warnte die Deutsche Wildtier Stiftung eindringlich vor Windkraft im Wald contra Artenschutz – und brachte damit einen Stein ins Rollen. Jetzt hat die Initiative „Rettet Brandenburg“ ihr Volksbegehren zur Einschränkung von Windkraftanlagen gestartet. Zu dieser Seite

Mit der Kettensäge gegen den Vogelschutz
Während in Paris der Klimagipfel tagt, laufen in Deutschland die Kettensägen. Um Platz für Windenergieanlagen zu schaffen, werden immer häufiger geschützte Horstbäume illegal gefällt und Vögel getötet. Einen rasanten Anstieg solcher Straftaten belegen Recherchen von Deutscher Wildtier Stiftung, Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und Komitee gegen den Vogelmord. Zu dieser Seite