Heimische Wildtiere im Fokus der Forschung
Die Deutsche Wildtier Stiftung vergibt den mit 50.000 € dotierten Forschungspreis 2015. Unterstützt werden Nachwuchsforscher, die das Wissen oder den Umgang mit Wildtieren im dichtbesiedelten Mitteleuropa deutlich voranbringen. Wildbiologische Forschung und Arbeiten zu einheimischen Wildtieren stehen im Fokus. Zu dieser Seite

Natur- und Artenschutz kommen unter die (Wind-)Räder
Ohne Rücksicht auf den Natur- und Artenschutz findet in Deutschland derzeit ein Rekordneubau von Windenergieanlagen statt. „Wertvolle Waldflächen werden gerodet, bevor Widersprüche oder anhängige Klagen gegen Baugenehmigungsverfahren geklärt sind. So werden Fakten für die Anlagen geschaffen und Lebensräume gefährdeter Vogel- und Fledermausarten zerstört“, kritisiert Dr. Jochen Bellebaum von der Deutschen Wildtier Stiftung.Zu dieser Seite

Emnid-Umfrage belegt: Kindern fehlt der Kontakt zur Natur
Immer weniger Kinder in Deutschland dürfen auf Bäume klettern, im Wald spielen oder haben die Möglichkeit, Wildtiere zu beobachten. Die Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag geben wurde, zeigt eine erschreckende Naturferne von Kindern zwischen vier und zwölf Jahren. So sind 49 Prozent in dieser Altersgruppe noch nie selbständig auf einen Baum geklettert!Zu dieser Seite

Jagderfolg in Klepelshagen
Einen echten Jagderfolg konnte unser Mitarbeiter Michael Tetzlaff kürzlich in Klepelshagen mit der Kamera dokumentieren. Ein Raubwürger hatte eine Feldmaus am Boden gefangen und wollte sie in Würger Manier auf Ästen als Nahrungsdepot aufspießen. Die Beute hatte fast die Größe des Jägers, so dass er Mühe hatte sie fortzutragenZu dieser Seite

SIE sucht Partner mit Pinselohr
„Single-Frau sucht wilden Nachtschwärmer mit Stummelschwanz, ausgeprägtem Backenbart, gutem Gehör und scharfem Blick zwecks Familienplanung…!“ Die Paarungszeit der Luchse (Lynx lynx) beginnt jetzt im Februar, doch die Partnersuche gestaltet sich extrem schwierigZu dieser Seite

50. Staat dem internationalen Greifvogelschutzabkommen beigetreten
Der Libanon hat als 50. Land das internationale Greifvogelschutzabkommen der Bonner Konvention unterzeichnet. Das „Verwaltungsabkommen zur Erhaltung der wandernden Greifvögel in Afrika und Eurasien“ will ziehende Greifvögel wie den hochbedrohten Schreiadler unter besonderen Schutz stellen.Zu dieser Seite