Mehr Lebensraum für den bedrohten Schreiadler!
Es ist vollbracht: Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung, freut sich, dass mit Hilfe der Schnell Stiftung mitten in einer der zentralen Brutregionen für den seltenen Schreiadler in Deutschland Nahrungsflächen gesichert werden konnten. Insgesamt wurden rund 60 Hektar Offenlandflächen gekauft, die jetzt im Sinne des Schreiadlers gemanagt werden. Dabei kooperiert die Deutsche Wildtier Stiftung mit den Landwirten vor Ort. Gemeinsam wird Ackerland zu Grünland umgewandelt und schreiadlergerecht bewirtschaftet. Das gesamte Projekt wird nicht nur vom Bundesamt für Naturschutz gefördert, sondern auch von vielen Spendern. Besonders herausragend dabei ist die Schnell Stiftung aus Hannover. Zu dieser Seite

„Läuse-Pipi“ unter Linden
Autofahrer, die unter Linden parken, kennen das Problem: Man kommt morgens zum Wagen, möchte gut gelaunt einsteigen und stellt fest: „Türen, Scheiben, Dach – alles klebt!“ Daran ist der Honigtau schuld: ein schönes Wort für etwas Unangenehmes. Es handelt sich nämlich um die Ausscheidungen von Blattläusen. „Die Insekten sind mit einer Art Saugrüssel ausgestattet, mit dem sie die Pflanzen anstechen, um an die nahrhaften Säfte zu gelangen. Am Ende bleiben meist nur noch vertrocknete Blätter und abgestorbene Triebe übrig“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.Zu dieser Seite

Wie wird der Sommer? Der Siebenschläfer weiß es nicht
Am kommenden Samstag ist Siebenschläfer-Tag. Wie wird der Sommer? Nach der alten Bauernregel heißt es: Regnet es am Siebenschläfer-Tag, der Regen sieben Wochen nicht weichen mag“… Zu dieser Seite

Keine Windkraftanlagen in Sachsen-Anhalts Wäldern
Gute Nachrichten für den Lebensraum Wald in Sachsen-Anhalt: Die Waldflächen des Landes sollen für Windkraftanlagen zukünftig tabu sein. Im geplanten neuen Landeswaldgesetz soll ein entsprechender Passus verankert werden. Das Kabinett in Magdeburg hat den Entwurf des Landeswaldgesetzes am zur Anhörung freigegeben. Sachsen-Anhalt ist eines der wenigen Länder, die so verfahren. Zu dieser Seite

Hummel, Hummel - Moin, Moin
Haben Sie gewusst, dass die Hummel eine Wildbiene ist? Oder dass fast alle Wildbienen Einzelgänger mit gehobenen Ansprüchen an ihren Lebensraum sind? Unter anderem deshalb stehen über die Hälfte aller rund 560 Wildbienenarten Deutschlands auf der Roten Liste. Fast 40 Arten sind bereits ausgestorben und weitere rund 100 Arten sind vom Aussterben bedroht oder als stark gefährdet klassifiziert. Hauptursache für den Rückgang ist der Verlust an Lebensraum: Es fehlt an Nistmöglichkeiten und Nahrung.Zu dieser Seite