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Hamburg, 26. Juli 2022

Schnellkäfer (Hemicrepidius niger) - © imageBROKER.com / André Skonieczny

Großes Krabbeln in Abtshagen / Mecklenburg-Vorpommern

Ein Monitoring der Deutschen Wildtier Stiftung brachte überraschende Funde zutage – auch seltener und bedrohter Arten

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Hamburg, 11. Juli 2022

Foto: Waldrappteam Conservation & Research/Schönbrunner Tiergarten

Junge Waldrappe lernen jetzt fliegen

Die Deutsche Wildtier Stiftung unterstützt die bedrohten Vögel erneut mit 40 GPS-Sendern. Bis 2028 soll es in Europa wieder eine wildlebende Population geben

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Klepelshagen, 08. Juli 2022

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Mehr Artenvielfalt auf der Streuobstwiese

Früher hatten Streuobstwiesen für Landwirte und Dorfbewohner gleich mehrere Funktionen. Doch durch die intensive Landwirtschaft, den Ausbau von Siedlungen und durch die Verfügbarkeit von Obst in Supermärkten verschwanden sie im Lauf des 20. Jahrhunderts. Heutzutage wird diese alte Kulturform in Mecklenburg- Vorpommern kaum noch gepflegt – und so gehören Streuobstwiesen inzwischen zu den am stärksten gefährdeten Biotoptypen Mitteleuropas. Die gute Nachricht: Auf Gut Klepelshagen sind die alten Obstbäume zum Teil erhalten geblieben und viele Tier- und Pflanzenarten profitieren von der Streuobstwiese. 

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Klepelshagen/Hamburg, 05. Juli 2022

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Ein Vierteljahrhundert Natur- und Artenschutz

In einem feierlichen Festakt würdigten am 1. Juli prominente Gäste ein Vierteljahrhundert Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung zugunsten heimischer Wildtiere.

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Hamburg/München, 30. Juni 2022

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Wie steht es um das Symboltier der Alpen?

Alljährlich besuchen rund 100 Millionen Touristinnen und Touristen den Alpenbogen, Brettljause, Gipfelkreuz und Alpenradler inklusive. Wie viele Gämsen in dieser Region leben, ist dagegen nicht klar – und trotzdem wird das Symboltier der Bayerischen Alpen gejagt. Bald wird es hoffentlich zur Pflicht, die Zahlen durch ein Gams-Monitoring transparenter zu machen, bevor eine Jagdquote festgelegt werden kann.

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Hamburg/ Osnabrück, 29. Juni 2022

Verzweigter Feldweg im Grünen mit Windrädern im Frühling, Retzstadt, Würzburg, Franken, Bayern, Deutschland, Europa - Bild-ID: 8163565
© imageBROKER.com / Raimund Linke

Klima- und Artenschutz müssen gleichrangig sein

Mehr Tempo bei der Energiewende darf nicht auch das Artensterben beschleunigen Analyse im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung offenbart fachliche und rechtliche Mängel der geplanten Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes .

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Hamburg, 24. Juni 2022

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Der Siebenschläfer (Glis glis) - Foto: imageBroker / J. Fieber

Der Siebenschläfer – ein ganz besonderes Wildtier

Eine alte Bauernregel besagt: „Siebenschläfer Regen – sieben Wochen Regen” oder „Ist der Siebenschläfer nass, regnet´s ohne Unterlass”. Mit diesen Regeln versuchte man früher das Wetter vorherzusagen. Heute wissen wir: „Der Siebenschläfer hat mit dem Wetterbericht nur bedingt zu tun. Und trotzdem sagt auch er etwas voraus: die Buchenmastereignisse im Herbst“, so Julia-Marie Battermann, Artenschützerin bei der Deutschen Wildtier Stiftung.

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Hamburg, 23. Juni 2022

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Große Freude bei der Deutschen Wildtier Stiftung

Für ihr großes Engagement und ihre langjährige Arbeit zum Schutz der heimischen Wildtiere und für die Naturbildung, insbesondere für Kinder, erhielt die Präsidiumsvorsitzende der Deutschen Wildtier Stiftung, Alice Rethwisch, den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.

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Hamburg/Berlin/Thüringen, 16. Juni 2022

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Der Bildungsraum Wald verändert sich

Die elf Vertreterinnen und Vertreter der Patenkindergärten der Deutschen Wildtier Stiftung haben sich im Mai erneut zum Dialog versammelt. Wibke Bauer, die Leiterin des Waldkindergartens „Waldkinder Breitenbach“, lud alle zu sich nach Thüringen ein. Die Gruppe trifft sich zwei Mal im Jahr für ein zwei Tage, um das derzeitige Arbeitsthema „Sprache des Waldes“ zu vertiefen.

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Koloniestatistik von Trauerseeschwalben und Lachmöwen

In diesem Jahr ist die Konkurrenz an geeigneten Nistplätzen für die Trauerseeschwalben besonders groß. Lachmöwen haben unsere künstlichen, schwimmenden Nisthilfen entdeckt und belegt, bevor die eigentlichen Besitzer überhaupt am Hinterwiesenweiher angekommen sind. Das bringt einige Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr, wie unser Monitoring gezeigt hat, es gibt uns aber auch Hinweise, was im kommenden Jahr zu tun ist.

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