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Klepelshagen/Hamburg, 23. Juni 2021

Jungkranich nach Markierung  in Klepelshagen - Foto: Michael Tetzlaff

Kranichberingung im Auftrag der Vogelforschung

Hier berichtet Michael Tetzlaff, Naturschützer und Landschaftspfleger, regelmäßig von den Wildtieren auf den Flächen des Guts Klepelshagen und in der Umgebung. Auf ihrem Gutsbetrieb in Vorpommern zeigt die Deutsche Wildtier Stiftung, dass wildtierfreundliche Landwirtschaft möglich ist.

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Hamburg, 22. Juni 2021

Rotbauchunke / imagebroker: Marko König

Unken aus Leidenschaft

Unken-Gesang an einem lauen Abend gehört zum Sommer dazu. Doch die erst mit zwei Jahren geschlechtsreifen Rotbauchunken sind inzwischen auf der Roten Liste der Amphibien als „stark gefährdet“ eingestuft. Auf den wildtierfreundlich bewirtschafteten Stiftungsflächen unken sie noch ihre Liebeslieder.

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Hamburg/Riga, 16. Juni 2021

Adler geschlüpft!

Es ist da! Vor ein paar Tagen ist in Lettland ein kleines Schreiadlerküken vor laufender Webcam aus dem Ei geschlüpft. Nun muss es schnell wachsen, denn bereits im September beginnt für den Jungvogel die Reise in sein Winterquartier nach Südafrika.

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Hamburg, 14. Mai 2020

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Totentanz unter der Laterne: Zuviel Kunstlicht wird Insekten und Co. zum Verhängnis

Sobald es dunkel wird, schwärmen die nachtaktiven Insekten aus. Schmetterlinge und Nachtfalter machen sich auf den Weg zu Pflanzen, um Nektar zu saugen und Pollen zu sammeln. Dabei geraten die Bestäuber immer wieder in den Bann künstlicher Lichtquellen, die ihnen den Tod bringen können. Damit der Totentanz unter LED ein Ende hat, fordert die Deutsche Wildtier Stiftung: Licht aus.

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Hamburg, 09. Juni 2021

Waldrapp © Waldrappteam Conservation & Research

Schräg, selten, sensibel: Der Waldrapp brütet wieder in Deutschland

Der Waldrapp war in ganz Europa ausgerottet. Mit einem europaweiten Gemeinschaftsprojekt sollen nun Brutkolonien dieser als bedroht gelisteten Zugvogelart wieder angesiedelt werden. Waldrappküken werden per Hand aufgezogen und später beim Zug zu ihren Winterquartieren mit Hilfe von Sendern begleitet. Die Deutsche Wildtier Stiftung hilft bei der Wiederansiedlung in Deutschland mit.

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Hamburg, 01. Juni 2020

Rotschenkel-Küken / Foto: Benjamin Trischen

„Magische 7“ bringt mehr Artenvielfalt auf Acker und Wiese

Brüssel kann die richtigen Weichen stellen und mit einem Minimum an Maßnahmen dem fortschreitenden Artensterben auf dem Acker die Dynamik nehmen. Dabei müssten nur sieben Prozent der genutzten Ackerfläche als unproduktive Fläche der Natur überlassen werden - wir nennen es: die „Magische 7“.

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Klepelshagen, 27. Mai 2021

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Ein neuer Trockenhang entsteht

Hier berichtet Michael Tetzlaff, Naturschützer und Landschaftspfleger, regelmäßig von den Wildtieren auf den Flächen des Guts Klepelshagen und in der Umgebung. Auf ihrem Gutsbetrieb in Vorpommern zeigt die Deutsche Wildtier Stiftung, dass wildtierfreundliche Landwirtschaft möglich ist.

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Hamburg, 20. Mai 2020

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Auf den Spuren des Fischotters

Otternachweise sind für den Natur- und Artenschutz wertvoll, um die Verbreitungsentwicklung des Tier des Jahres 2021 zu dokumentieren. Otter-Sichtungen können auf der Internetseite unter „Aktion Fischotterschutz e. V.“ eingegeben und erfasst werden.

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Hamburg, 13. Mai 2021

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Gamslebensräume in den Bayerischen Alpen

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat in ihrer Studie „Gamslebensräume in den Bayerischen Alpen“ die potentiellen Winter- und Sommerlebensräume der Gämsen mit Hilfe einer Lebensraumanalyse bewertet und auf dieser Grundlage ein GIS-Tool zur Identifikation geeigneter Wildruhe- bzw. Jagdschongebiete entwickelt.

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Hamburg, 12. Mai 2021

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imageBroker – Kohlmeise im Anflug auf Nistkasten

Auch Vogelküken brauchen ein sicheres Zuhause

Amsel, Drossel, Fink und Star – alle Vögel sind im Brutgeschäft. Ohne sicheres „Heim“ ist der Nachwuchs in Gefahr. „Das Gelege und später auch die Küken müssen vor Katzen, Waschbären und Mardern sicher sein - aber auch aus der Luft drohen zum Beispiel von Sperber oder Habicht tödliche Angriffe“, sagt Lea-Carina Mendel, Artenschützerin bei der Deutschen Wildtier Stiftung.

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