Hamburg,
Gefiederte Stars in Großaufnahme
In einem neuen Fotoband setzt der Veterinär, Wildbiologe und Fotograf Gerald Reiner mehr als 120 Vogelarten aus 21 Lebensräumen in Szene und liefert zudem detaillierte Artbeschreibungen.
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In einem neuen Fotoband setzt der Veterinär, Wildbiologe und Fotograf Gerald Reiner mehr als 120 Vogelarten aus 21 Lebensräumen in Szene und liefert zudem detaillierte Artbeschreibungen.
Amsel, Drossel, Fink und Star – alle Vögel sind im Brutgeschäft. Ohne sicheres „Heim“ ist der Nachwuchs in Gefahr. „Das Gelege und später auch die Küken müssen vor Katzen, Waschbären und Mardern sicher sein - aber auch aus der Luft drohen zum Beispiel von Sperber oder Habicht tödliche Angriffe“, sagt Lea-Carina Mendel, Artenschützerin bei der Deutschen Wildtier Stiftung.
Auf einer Fläche von insgesamt 251 Hektar in Mecklenburg-Vorpommern soll ein Windpark entstehen. Zwölf Windkrafträder, jedes über 200 Meter hoch, sollen gebaut werden. Dazu könnte auch bald die Friedländer Große Wiese, eine Fläche des Guts Klepelshagen, gehören, wenn ein Teil der Wiese als Windeignungsgebiet ausgewiesen würde. Hier können Sie mehr erfahren und die Stellungnahme der Deutschen Wildtier Stiftung dazu lesen.
Rehkitze und Junghasen, Brachvögel und Wachtelkönige, Ringelnattern und Laubfrösche – unsere Wiesen dienen unzähligen Wildtieren als Brutstätte und Kinderstube. Doch die Idylle trügt: In wenigen Tagen werden die ersten Wiesen gemäht und damit zigtausende Tiere getötet oder verstümmelt.
Vogelfütterung ist kein Artenschutz. Trotzdem freuen sich unsere Gartenvögel über eine freundliche Einladung ans Futterhäuschen. Und wir erfreuen uns an den gefiederten munteren Gästen! Wie Sie richtig füttern, erklärt der 5-Punkte-Check der Deutschen Wildtier Stiftung.
Wer singt wann welche Melodie? Unsere Vogeluhr sagt es Ihnen.
Der milde Januar bietet gefiederten Wintergästen aus dem Hohen Norden optimale Bedingungen.
Die Gefahren von Windenergieanlagen (WEA) für Fledermäuse und Greifvögel sind bekannt. Rund 250 000 Fledermäuse und tausende Greifvögel fallen jährlich den Rotorblättern der Anlagen zum Opfer. Dass auch Insekten zu den Verlierern des Ausbaus der Windenergie zählen, ist bislang eher unbekannt.
Die Deutsche Wildtier Stiftung rät: Finger weg von Plastik-Häuschen! Holz oder Holzbeton ist das Material der Wahl ...
Wer frisst, muss auch trinken. Darum ans Futterhaus für Vögel auch immer eine Schale Wasser stellen.