Hamburg,
Entenbrot ist Ententod!
Auch wenn Deutschlands Meteorologen für die kommenden Monaten Schneeregen und Minusgrade voraussagen - die große Futtertüte für Wildtiere können sie unbesorgt im Schrank stehen lassen.
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Auch wenn Deutschlands Meteorologen für die kommenden Monaten Schneeregen und Minusgrade voraussagen - die große Futtertüte für Wildtiere können sie unbesorgt im Schrank stehen lassen.
Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde, zeigt: Bundesweit lehnen 80 Prozent der Befragten Windkraft im Wald ab.
Katastrophal: Windräder töten jährlich eine Viertelmillion Fledermäuse. Die Deutsche Wildtier Stiftung schützt die vom Aussterben bedrohten fliegenden Säugetiere auf ihren NNE-Flächen in Eichhorst, Mecklenburg-Vorpommern.
Eine Feldhamster-Forscher-Elite aus elf Ländern trifft sich am letzten Oktober-Wochenende 2016 zur jährlichen Tagung der Internationalen Arbeitsgruppe Feldhamster im Heidelberger Marsilius-Kolleg. Spannende Einblicke in die bedrohte Welt des sympathischen Nagers sind sicher!
Der Igel ist ein Städter: Inzwischen leben neunmal mehr Igel in der Stadt als auf dem Land. „67 Prozent der Nester befinden sich in Gärten, 70 Prozent der nächtlichen Igel-Aktivitäten finden in Parks statt“, erklärt Dr. Lisa Warnecke, die Forschungspreisträgerin der Deutschen Wildtier Stiftung. Während der kalten Wintermonate nutzen die Tiere bis zu drei Nester. Dabei legen die Schläfer auf ihren kurzen Beinen rund 100 Meter pro Stunde zurück.
Der Deutsche Naturfilmpreis wird seit 2008 im Rahmen des Darßer Naturfilmfestivals verliehen und lockt inzwischen über 4000 film- und naturbegeisterte Besucher aus allen Teilen Deutschlands an die Ostseeküste. Partner sind unter anderem die Deutsche Wildtier Stiftung, das Land Mecklenburg-Vorpommern, der NDR und die Darß-Gemeinden.
Naturbildung wird immer wichtiger. Das zeigt eine neue Allensbach-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung. Zahlen beweisen: Die Deutschen träumen zwar von Vogelgezwitscher in grünen Wäldern, plätschernden Bächen und Wildtieren im Offenland. Sitzt aber eine Wespe oder ein Käfer auf ihrem Pflaumenkuchen, sind sie eher schreckhaft. Und während 92 Prozent Bio-Produkte super finden, liegt der der Anteil der Bio-Produkte am Lebensmittel-Gesamtumsatz bei nur 4,4 Prozent.
Was wäre ein Kleingarten ohne seine Gäste? Damit Schmetterling, Marienkäfer, Hummel und Ohrenkneifer auch im Winter gute Plätze zum „Einchecken“ finden, braucht es nur ein wenig Sorgfalt im Einrichten einiger Natur-Hotels. Welche Nützlinge überwintern wo? Die Deutsche Wildtier Stiftung erklärt es.
Die langohrigen Weltenbummler, die den Gefahren des Jahres 2016 bislang trotzen konnten, profitieren jetzt vom trockenen Herbst. Andreas Kinser: „Ist das Wetter schön, bleibt ein Großteil der Feldhasen von Krankheiten verschont. Ihr Immunsystem stabilisiert sich. Nur bei nasskalter Witterung finden Viren und Bakterien einen optimalen Nährboden.“