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Hamburg,

Rothirsch im Bast

Im Frühling vollbringt die Natur Höchstleistungen

Endlich ist der Frühling da: Der März steht seit jeher für Aufbruch und Erneuerung. Samen keimen, Triebe sprießen und Feldhasenjunge, Fuchswelpen oder kleine Dachse erblicken das Licht der Welt. Und bei männlichen Rothirschen beginnt ein neues Geweih zu wachsen. Nachdem im Laufe des Februars die alten Geweihstangen abgefallen sind, wachsen nun die neuen – und das mit bis zu zwei Zentimetern pro Tag in rasantem Tempo.

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Hamburg,

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Wer ist hier eigentlich mit wem verwandt?

Von Reh und Hirsch bis Elch und Muntjak: Sechs Hirscharten durchstreifen deutsche Wälder und Wiesen – manche dauerhaft, andere nur zeitweise oder in begrenzten Gebieten. Ihre Verwandtschaftsverhältnisse sind komplex und führen oft zu Trugschlüssen. So ist das Reh nicht die Frau des Rothirschs – und viel enger mit dem Elch verwandt.

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Hamburg/Regensburg/Augsburg,

Alpenschneehase

Alpenschneehase im Fokus

Alpenschneehasen sind Meister der Tarnung.  Zweimal im Jahr wechseln sie ihre Fellfarbe: von braun auf weiß und wieder zurück. Es braucht also Glück, um die scheuen Tiere zu entdecken – oder die richtige Technik. Mithilfe von Wildtierkameras macht sich die Deutsche Wildtier Stiftung jetzt gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Umwelt, den Bayerischen Staatsforsten und weiteren Partnern auf die Suche nach dem seltenen Bergbewohner. Ziel des Projekts ist, 2028 eine Verbreitungskarte für den Alpenschneehasen in den bayerischen Alpen zu veröffentlichen. Jäger und Förster werden aufgerufen, Bilder von Schnee- und Feldhasen zur Verfügung zu stellen.

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Hamburg,

Der Alpenschneehase perfekt getarnt

Enttarnter Verwandlungskünstler

Von braun auf weiß: So wandelt der Alpenschneehase in den Herbstmonaten seine Fellfarbe – ein Überlebensvorteil in verschneiter Landschaft. Bis Mitte November haben die meisten Alpenschneehasen diesen Wechsel von Sommer- auf Winterfell abgeschlossen. In ihrem Lebensraum in Höhen ab etwa 1.300 Metern müsste es ab dann eigentlich flächendeckend schneien – daran haben sich die Tiere im Laufe zehntausender Jahre angepasst.

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Hamburg,

Rothirsch

Majestätischer Wanderer

Prächtiger Geweihträger, geselliges Rudeltier, röhrender Kämpfer: Der Rothirsch (Cervus elaphus) ist Deutschlands Tier des Jahres 2026. Bei der Abstimmung, die jedes Jahr von der Deutschen Wildtier Stiftung initiiert wird, setzte sich der König des Offenlandes gegen die Mitbewerber Hermelin und Goldschakal durch.

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Hamburg,

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Wer wird das Tier des Jahres 2026?

Ab dem 23. August können Wildtierfreundinnen und -freunde online ihren Favoriten für das Tier des Jahres 2026 wählen. Erstmals öffnet die Deutsche Wildtier Stiftung die Abstimmung auch für die breite Öffentlichkeit. So sollen noch mehr Menschen für heimische Wildtiere begeistert werden und mitmachen, denn bislang konnten nur die Spenderinnen und Spender der Stiftung über das Tier des Jahres abstimmen.

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Hamburg,

Alpenschneehase im Sommerfell

Extremwetter setzt dem Alpenschneehasen zu

Seit Wochen regnet es immer wieder heftig – auch in den Alpen. Für den Nachwuchs der Alpenschneehäsin ist das eine schwierige Wetterlage: Gerade kommt der zweite Wurf zur Welt.

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Hamburg,

Besonders im Frühjahr, bis Ende April, ist bei Hasens Hauptpaarungszeit: Dann jagen Hase und Häsin einander und teilen gegenseitige Boxhiebe aus.

Weiße Hasen: nicht unschuldig, sondern kämpferisch

Unschuldig in der Kunst, bedroht in der Natur: Das berühmte Gemälde „Madonna mit dem weißen Kaninchen“ von Tizian zeigt Maria mit dem Jesuskind, begleitet von der heiligen Katharina von Alexandrien – mit einem weißen Kaninchen im Vordergrund. Das Bild, um 1530 entstanden, hängt heute im Louvre in Paris. Doch warum ist ein Kaninchen auf einem religiösen Renaissance-Gemälde zu finden?

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Hamburg,

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Schneehasen im Liebestaumel

Der März ist für Alpenschneehasen eine besonders hektische und kräftezehrende Zeit: Die sogenannte „March Madness“, zu Deutsch „der Märzwahnsinn“, hat die Hasen im Hochgebirge erfasst. Das Tier des Jahres ist im Liebestaumel – und der ist wild.

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Hamburg,

Alpenschneehase

Gesucht: Der extrem seltene Alpenschneehase

Braune Augen, breite Pfoten, weißes Fell – das sind charakteristische Merkmale des Alpenschneehasen. Er ist das Tier des Jahres 2025. Die Deutsche Wildtier Stiftung ruft dazu auf, Ausschau nach diesem seltenen Bewohner der Alpen zu halten.

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